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lagen, da stekcht man einschuech, zu dem sich dann vilvolkches legert. Also komauch das, daz man ein schuechmacht in das panir, und underdem zaichen ward daz heyliggrab gebunnen. Also empfieer den nam, das man in herczogPuntschuch nennet, und zueiner künftigen gedächtnüss,das Jerusalem zu fussen ge-wunnen ward, solt er unddy seinen füren den punt-schuech. Ich main, daz dyyczunt genannt sachh, das mandaz heylig land gewunnen hat,sey geschochen under kayserHeinrich dem vierden, doUrbanus der ander pabst wasund herczog Godefrid zu Lo-tharingia gewan Jerusalem.
man solt zu fussen ziehen.nu hett der vorgenant grafEckhart puntschuh an mitroten reinen gepunden, domitwas er in dem here gar wol-bekannt, und wo sie des nachtslagen, do steckht er einenschuch auf, do legt sich aller-meist volckh zu. darnach liesser den schlich in ein panirmaln, und unter dem zeichenwardt das heilig grab ge-wunnen, als etlich sprechen,davon emphing er den namen,das man in hertzog Puntschuchnennt, und zu einer künftigengedechtnus, das Jerusalem zufussen gewunnen ward.
Ausser den genannten drei Chroniken — von Otto,Königshofe n und Andreas — benützte Ebran für seineArbeit noch eine ziemlich grosse Anzahl anderer, von denendie bei den „hohen und mindern Stiften ausserund inner Landes" eine Gruppe für sich bilden, und zwarnennt er in der Einleitung zur ersten Redaction seines Werkesdie Chroniken von „Niederaltach, Man see, Tegernsee,Kremsmünster, von Seh eiern und And ex". Da er in derYorrede zur zweiten Redaction der Chronik von den vier zuerst ge-nannten schweigt, so ist anzunehmen, dass der aus ihnen gezogeneGewinn nur ganz gering gewesen sein muss, und das ist auchtatsächlich der Fall mit Ausnahme der KremsmünstererAufzeichnungen, die er öfter unter dem Namen der bayer-ischen oder altbayerischen Chronik heranzieht und für dieUrgeschichte der Bayern zu gründe legt. Ebenso ver-hielt es sich mit der Chronik von Benediktbeuern, mitder von Kastl und der von Jndersdorf, die nur je aneiner einzigen Stelle citiert werden.
Desto mehr hielt sich Ebran an die ScheyrerChronik. Diese, die Abschrift des Textes einer alten in