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Die Anlage eines Central-Bahnhofs und die Gestaltung des Eisenbahnnetzes in und um Düsseldorf nach Verstaatlichung der Eisenbahnen : mit Rücksicht auf den internationalen Verkehr und die Verbindung mit dem Rhein
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Diese Strecke wäre auf einem hohen Damm EU erhaueii, der

über die Eisenbahn- und Tramway-Linien und Über die Strassenhinwegginge! Das» dieselbe zweckmässig ausgeführt werden könnte,davon habe Ich mich seihst persönlich an I >n und Stelle Ubereeugt.

Von dieser Strecke aus, in der Nähe des Etablissements vonLinien Flulnne A ('<>., schlage loh eine Verbindungslinie mit derbestehenden Bergisoh-Märkischen Haupt Strecke bei der Bruchstrasse,gleichfalls auf einem erhöhten Damm vor, welche für den durchgehenden Güter-Verkehr und einen direkten Verkehr auf derStrecke Neuss-Elberfeld-Barmcn, der nicht nothwendig die Central-Station zu passiren hätte, benutzt werden könnte.

Diese Verbindungslinie von der Bruchstrasse aus bis zurllaniniei' Uheinhriiekc wird nicht viel länger werden, als die jetzigeLinie den Schwanenspiegel entlang, und da sie auch auf einem erhöhten Damm hergestellt wird, so wird sie nicht im Geringstendie Ausdehnung der Strassen der Stadt südwärts beeinträchtigen.Durch die vorgeschlagene Ilaltstelle oder Lokalstation bei dem(Jarnisons-Lazareth wird sie von grossein Nutzen für die in ge-waltiger Zunahme begriffenen industriellen Etablissements in Bilk,Bilkcrthal und Oberbilk werden. Die nothwendige Herstellung derLinie auf einem hohen Damme bietet ferner verstärkte Sicherheitgegen einen etwaigen Bruch des Rheindainms bei Himmelgeist

Zur Vervollständigung des Bahnnetzes wiederhole ich dieVorschläge, welche ich schon 1873 machte. Vom nördlichen Endedes Central-Bahnhofs bei Derendorf aus ist eine Linie herzustellen,welche, wie Karte Nr. 2 zeigt, bis zu dem projeotirten Rheinhafenführt, mit einer Lidtalstation für den nördlichen Theil der Stadtin der Xähe der neuen Kaserne. Vom Hafen aus würde dieseLinie über die Mündung des Sicherheitshafens mittelst einer Dreh-brücke, den Rheindamm entlang laufend, zur jetzigen Bergisch-Märkischen Bahn an der Bergerallee führen.

Alles Vieh, das mit der Bahn für die Metzger ankommt,könnte dann direet in das Städtische Schlachthaus bei der Hafen-station gebracht werden, und ebenso auch das auf dem Rhein an-kommende Vieh, so dass der höchst verwerfliche und gefähr-liche Gebrauch, das Vieh durch die Stadt zu treiben, wegfallenwürde.