Zugabe l.
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nicht trennt. „Za! so ist es, wenn man sichliebt in dem, der da ist der Weg, die Wahr-heit und das Leben. Dann kommen wir uns ^noch näher!"
Julia küßte ihm die Hand r Wie glücklich sindwir doch, bei dir zu seyn! „Za mein Kindchen!laß uns Gott danken, und lobsingen und fröh-lich seyn." „ Das Scheinbare liegt auf derFolterbank", sagte er nach einer Weile. Alsnun Kellcrmann ihn an den Gekreuzigten erin-nerte, schien Papa sich Ungeduld vvrzuwerfen:„Das war wieder der alte Hans". Mama:„Schilt doch nicht den alten Hans, Gott hat ihnja schon erneuet". „Za aber itzt sollte doch deralte Hans zum Johannes geworden seyn."
Graf Schmising aus Tatenhausen kam her,sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Papaließ ihn zu sich bitten, fragte mit herzlicher Theil-nähme nach einem seiner Kinder, welches unwohlgewesen, empfahl sich seinem und seiner FrauGebet, ließ diese so herzlich grüßen. Mit sicht-barer Rührung drückte er ihm stark und fest dieHand, wie jemand, der beim Antritt einer gro-ßen Reise Abschied nimmt. Es laßt sich nichtbeschreiben, man muß es gesehen haben, wieder