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Zugabe. I.
hohe, gottselige Geist, seinem Heimgang entge-gen sah. Dies fiel auch dem Arzt, es fiel allenauf, als etwas ganz wunderbares. Sein Leibwar matt und leidend, aber sein ganzes Wesenunverändert. Er rüstete sich nicht, denn erhatte schon lange sich gerüstet; es war nichtsüberraschendes für ihn in dem Gedanken an dennahen Tod, denn sein Wandel war schon langeim Himmel. Er nahm Theil an allem, wie sonst,denn jede seiner Empfindungen bezog sich schonlange auf Gott, und war geheiligt durch dieheilige Liebe. Nur war seine Liebe noch erhöht,und eine überschwängliche Ruhe überschattete seinganzes Wesen, und theilte sich uns allen mitauf eine unbegreifliche Weise; und so war esbis zuletzt!
Erwachend sagte er lächelnd zu Mama: „Ichträumte eben vom Fegefeuer, es war wie eingroßes Messer, auf dem ich lag, aber eswar kurios, es schnitt mich nicht."
Wir waren voller Hoffnungen; fast alle An-zeichen besserten sich mehr und mehr; nur derböse Haupt-Umstand änderte sich nicht. Seintreuer Pincher kam zu ihm, sprang ihn an. Erstreichelte ihn. Casus! den Flink mußt du