Zulage I.
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test mir ja versprochen, dich zu legen, du mußt6 oder 7 Stunden schlafen." Zwei waren immerbei ihm. Sonnabend Morgen und Vormittagwurden alle Zeichen besser. Der Puls war matt,aber regelmäßig, das Auge war so hell. „Wieviel wohler und ruhiger ist mir nun zu Muth,als gestern Vormittag, damals glaubte iches noch nicht so recht." (Offenbar sprach er vonseinem nahen Tode.) Gegen g Uhr ließ er Kel>lermann rufen, dem er noch etwas Besonderessagen wollte. — Nachher sprach «runterandern:„Ach das Fegefeuer, das Fegefeuer! — Ach-mer ist rein ? wer ist rein vor Gott ? — Meineselige Frau war eine so reine, unschuldigeSeele; doch betete ich alle Tage, oft mehr-mal im Tage für sie. Beten Sie auch fürsie, lieber Kellermann, und für mich, solan-ge Sie leben." — Als er seiner Sünden er-wähnte, erinnerte Kellcrmann: Sie haben Gottgeliebet. Er: „Za Gott hab'ich geliebet, Je-sus Christus Hab' ich geliebet: Ach wie könnt'ich anders? Gott hat sich mir so freundlich imAngesichte Zesu Christi offenbaret:" — Nacheiner Weile an Kellermann: „Ora xro »obis?Aber Er bittet für uns! Er erbarmt sich un-serer Schwachheit, Er erbarmt sich auch un-serer Schlechtheit." Von seinen Sünden sprach