Zugabe I.
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men war, er litte sehr an Magenschmerzcn,möchte es aber nicht an Mama sagen, ausFurcht, sie zu ängstigen.
Xaver sagte es ihr, und sie schrieb gleichdem Arzt Lapaix, der 4 Stunden von dortwohnt, und bei allen bedeutenden Fällen mitgroßem Vertrauen a>on unfern Eltern gebrauchtward.
Nach Tisch begleitete Papa Xaver noch eineStrecke von 25 — zo Minuten, und es wardabgeredet, daß Xaver am Dienstag mit Juliaund den Kindern auf einige Tage nach Sonder-,Mühlen kommen würde, welches auch geschah.
Am Montag den 29. sah er sehr übel aus,arbeitete indessen den Vormittag wie gewöhnlich,ging um Mittag spatzicren, las Mama dasletzte, was er geschrieben, vor, aß bei Tischewenig, und warf sich gleich nach Tisch auf Ma-ma's Canapee. Er war zu unwohl, um denNachmittag, wie er sonst immer that, spatzierenzu gehen, klagte über immer heftigern Magen-schmerz, und legte sich. Ein heftiges Erbrechennach einer spanischen Fliege verschaffte ihm Er-leichterung , aber das Erbrechen fuhr fort,