Zugabe I.
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Nicht nur uns, auch Freunden, die ihnlange nicht gesehen, fiel es auf, wie wohl eraussah, wie heiter und rüstig er war. Soäußerten sich noch mehrere Freunde, die zum7. November gekommen waren, um mit unsseinen Geburtstag zu feiern. Er selbst sprachwohl oft von seinem Alter, von der Nahe desTodes, aber daö hatte er früher auch schon ge-than, und es schien auf keine besondere Ahndungzu beuten. — (Dies gilt auch von mehrernAeußerungen aus den ersten Tagen seiner Krank-heit. ) ... Vor einiger Zeit sagte er an Mamabei einer Veranlassung: „Krank werde ich wohlnicht werden. Du wirst mich wohl einmaltodt in meiner Stube finden; aber dann seydnicht unruhig um mich, denn ich denke täg-lich daran."
Gott hatte es anders bestimmt. Wie erunser Vorbild im Leben war, so sollte er esauch im Leihen und im Tode seyn.
Am Sonntag den 23. November sagte dergeliebte Papa an Xaver *), der zu Mittag mitden ältern Kindern nach Sondermühlen gekom-
*) Der Schwiegersohn: Graf Schmismg - Kerssenbrock,