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Ein Büchlein von der Liebe : nebst dem Schwanengesange des Verstorbenen und zwey Zugaben
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259
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XI

Von der Liebe.

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34. Der Gedank' an Ihn, die EmpfindungSeiner, ist der Menschen, der Engel, aller Gei-ster höchstes Gut. Die Tiefe der BetrachtungSeiner, die Innigkeit der Empfindung Seiner,bestimmen die Würde und die Wonne aller Geister.

3Z. Schon hieniedcn wird Seinen geliebte-sten, weil meist liebenden Kindern, verliehen,einen Anklang des himmlischen Halleluja zu hö-ren, mit dem Ohre des Geistes; mit dem Augedes Geistes etwas zu erschauen von Seiner Schöne,

Ihn zu lieben, zwar noch , sehr unvollkommen,aber dochvon ganzem Herzen, von ganzerSeele, von ganzem Gemüt, und von ganzem NM-xii'Vermögen Ihn zu lieben." Wer darf zweiflen, rur. x/27.baß sie, in Augenblicken der innigsten Verge-genwärtigung Seiner, sich selbst vergessen? Daßihr Geist sich aufschwinge zu Ihm, sich verlierein Ihm!

36. Solcher Aufschwung zu Zhm, solchesSonnen in Seiner Herrlichkeit, wird dem nochmit der irdischen Hülle beschwerten Pilger klurauf kurze Zeit verliehen, weil er hieniedenimGlauben wandelt, nicht im Schauen."

L.Äor. V,7-

37. Gehet er dann wieder ein in sich selbst,

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