XI
Von der Liebe.
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34. Der Gedank' an Ihn, die EmpfindungSeiner, ist der Menschen, der Engel, aller Gei-ster höchstes Gut. Die Tiefe der BetrachtungSeiner, die Innigkeit der Empfindung Seiner,bestimmen die Würde und die Wonne aller Geister.
3Z. Schon hieniedcn wird Seinen geliebte-sten, weil meist liebenden Kindern, verliehen,einen Anklang des himmlischen Halleluja zu hö-ren, mit dem Ohre des Geistes; mit dem Augedes Geistes etwas zu erschauen von Seiner Schöne,
Ihn zu lieben, zwar noch , sehr unvollkommen,aber doch „von ganzem Herzen, von ganzer„Seele, von ganzem Gemüt, und von ganzem NM-xii'„Vermögen Ihn zu lieben." Wer darf zweiflen, rur. x/27.baß sie, in Augenblicken der innigsten Verge-genwärtigung Seiner, sich selbst vergessen? Daßihr Geist sich aufschwinge zu Ihm, sich verlierein Ihm!
36. Solcher Aufschwung zu Zhm, solchesSonnen in Seiner Herrlichkeit, wird dem nochmit der irdischen Hülle beschwerten Pilger klurauf kurze Zeit verliehen, weil er hienieden „im„Glauben wandelt, nicht im Schauen."
L.Äor. V,7-
37. Gehet er dann wieder ein in sich selbst,
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