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Von der Liebe.
und wie eitel ist gleichwohl des Weltlings Ziel!Dennoch findet er allenthalben Ncbenbuler, seinBestreben mag seyn welches es wolle!
29. Im Wandel vor Gott findet der Christkeine Nebenbuler. Die Genossen seiner heiligenPilgerschaft zur himmlischen Jerusalem sind zu-gleich seine Gehülfen. An dem Glauben, ander Hofnung, an der Liebe des einen, entzündetsich der Glaube, die Hofnung, die Liebe desandern, so wie viele Lichter desto Heller aufflamsmen, je näher sie einander stehn. Der Weit-ling rechnet auf seine Klugheit oder auf seinGlück, verrechnet sich oft, und der ihm immerfurchtbar vorschwebende Tod ergreift ihn, frühoder spät, (wofern im flüchtigen Leben von spätdie Rede seyn kann,) der Tod ergreift ihn, undzieht ihn zur Rechenschaft über alle seine eitlenBestrebungen, für die er verscherzte das Einer„k, x, 4«. Nvthwendige! Der wahre Christ kann jeden Au-genblick Rechenschaft ablegen von dem Pfundedas ihm von Gott anvertrauet ward, und ruftGott ihn zu Sich, so ruft Er ihm zur „Geh' ein
xxv,E'2z.„in die Freude deines HErrn!
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zo. Die öftere Betrachtung und Beherzigungdes Lebens Jesu Christi, in Verbindung mit dem