kehrtheit selbst zur Vervollkommnung der KinderGottes, zur Verherrlichung „des Urhebers und?.2»^z. „Vergelters unsers Glaubens" dienen muß.
- 5 . „Seine Gebote sind nicht schwer!" Sein-L- Gxsez ist das „vollkommene Gescz der Freiheit",denen die ihm aus Liebe zu Gott nachlebcn, sowie Gott, aus Liebe zu uns, es uns gab. Wercs hält, dessen Herz wird schon hienieden erfülletmit „dem Frieden Gottes, der höher als allePh>i.ilil,7. „Vernunft ist", weil die blosse Vernunft uns,in Absicht auf göttliche Dinge, keine gegründeteBeruhigung, auch keinen sichern, noch wenigervollständigen Unterricht über unsre Pflichten, unddurchaus keine Kraft zu Erfüllung derselbigenverleihen kann. Von diesem Frieden Gottes sagtder Apostel, daß „er unsre Herzen und GedansCbbsbst. „ken in Jesu Christo bewahre", weil er denwahren Christen die Göttlichkeit des Gesetzes be-währt, und sie einstweilen durch himmlische Ruhe,durch seliges Gefühl der Gnade Gottes, unddurch freudige Erwartung ewigecSeligkeit belohnt.
26. Entsetzet sich unsre sinnliche Natur vorder Idee der gewissenhaften Nachfolge des Soh-nes Gottes; glaubt sie in ihr nur Entbehrungund Zwang zu sehen, so widerfährt ihr das,