Von der Liebe.
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Hauptmanne gebeten, seinen gichtbrüchigen Knechtzu heilen, sagte Jesus: „Ich will kommen und„ihn gesund machen." Jener antwortete: „HErr,„ich bin nicht werth daß Du unter mein Dach„gehest, sondern sprich nur Ein Wort, so wirb„mein Knecht gesund." .... Da sprach Je-sus zu denen die Ihm nachfolgeten: „Wahrlich„Ich sage euch, solchen Glauben Hab' Ich in„Israel nicht gefunden." .... Dann zumHauptmann: „Gehe hin, dir geschehe wie du„geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesundviAs-lz. „zu derselbigen Stunde."
89. Einem kanaanitischen Weibe aus Syro-phönize, begegnete Jesus mit scheinbarer Harte,um ihr Gelegenheit zu geben, Glauben und De-mut zugleich in hohem Grade zu üben. Er ließsie Ihm nachgehen und schreyen: „Ach HErr,„Du Sohn Davids, erbarme Dich mein! Meine„Tochter wird vom Teufel übel geplagt! und„antwortete ihr kein Wort. Da traten Seine„Jünger zu Ihm, baten Ihn und sprachen:„Entlasse sie, denn sie schreyet uns nach. Er„aber antwortete und sprach: Ich bin nur ge-„sandt zu den verlornen Schafen des Hauses„Israel. Sie aber kam, fiel vor Ihm nieder„und sprach r HErr hilf mir! Aber Er ant-