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Von der Liebe.
das Wesentliche in der Religion sind, und ihmzur Ermuntrung gegeben werden , auf daß er,wenn Gott zur Erstarkung des innen, Menschenihm dieses äussere Labsal wieder entzieht, mitdesto mehr Kraft und Treue auf dem engen undsteinigten Pfade der Selbstverleugnung JefuNachfolge, Der nicht etwa nur zu den Aposteln,sondern, wie der Evangelist Lukas ausdrücklichbemerkt, zu allen die gegenwärtig waren,Mauh x ,,Wer Mir folgen will, der verleugne
U»re v,'>°?'"s'ch selbst, und nehme sein Kreuz auf sich täg-r'Ä. vlu»i „lich, und folge Mir nach . . . Wer nicht seinträgt, und Mir nachfolgt, der kann„nicht Mein Jünger seyn."
g. Als unser Heiland, nicht lange vor Sei-nem Tode, Seinen Jüngern sagte: „wie Er„nun müßte hingehen gen Jerusalem, und viel„leiden von den Aeltcsten und Hohenpriestern,„da nahm Petrus Ihn bcyseite, fuhr Ihn an„und sprach: Gott sey Dir gnädig! das wird„Dir nicht geschehen! Aber Er wandte Sich„um und sprach zu Petrus: Hebe dich von Mir,„Satan! du bist Mir zum Aergerniß, denn du„meinest nicht was Gottes, sondern was der„Menschen ist."