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Konrad Peutingers Briefwechsel
Entstehung
Seite
VII
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Einleitung. VII

Werken (vgl. die Nr. 20, 36, 51, 52, 64, 102, 123, 156, 157, 163,189, 191, 192, 197, 203—5, 268, 272, 277, 281, 284 und 302),ferner die gelegentlich des Reuchlinschen Streites in die „Clarorumvirorum epistolae" von 1514 und in die „Illustrium virorumepistolae" von 1519 aufgenommenen Stücke (Nr. 7, 11, 103,104, 124, 125 und 155), endlich je ein Brief an Peutinger vonGiov. Francesco Pico della Mirandola (Nr. 44), von JohannesTrithemius (Nr. 53) und von Erasmus (Nr. 206). Je einen weiterenBrief brachten dann J. Fr. Hekelius in seinem „Manipulus primusepistolarum" von 1695 (Nr. 126), J. Wencker in seinem „Appa-ratus et instructus archivorum" von 1713 (Nr. 18), J. A. Ballen-stedt in seiner „Andreae Althameri vita" von 1740 (Nr. 221),J. Heu mann in seinen „Documenta literaria varii argumenti"von 1758 (Nr. 279) und endlich J. A. Riegger in seiner Ausgabeder Briefe des Ulrich Zasius von 1774 (Nr. 196). Größere Gruppenvon Peutingerbriefen machten während der nächsten beiden Jahr-zehnte bekannt: G. W. Zapf als Beigabe zu seinem Neudruckder „Sermones convivales" von 1781 (Peutingers Briefwechsel mitNikolaus Eilenbog bis zum Jahre 1515), Fr. A. Veith im An-hange seiner 1783 erschienenen Neubearbeitung der LotterschenPeutingerbiographie von 1729 (außer dem Briefwechsel mit MichaelHurnmelberg, Xystus Betuleius und Bonifazius Wolfhart fünfSchreiben Peutingers an Veit Bild, den Brief an Hans Haller sowiedie beiden Briefe Dietrich Reysachers und je einen von Reuchlin[Nr. 49] und Konrad Reuter) und PI. Braun im 4. Bande der„Notitia hist.-lit. de codicibus mscr. in bibl. mon. ad SS. Udal-ricum et Afram Augustae extantibus" von 1793 (Veit Bilds sämt-liche Briefe an Peutinger mit Ausnahme von Nr. 259).

In neuester Zeit wurde unsere Kenntnis der PeutingerschenKorrespondenz vor allem gefördert durch den 1892 im 13. Bandedes Jahrbuchs der kunsthistor. Sammlungen des Kaiserhauses er-folgten, von A. Buff besorgten sorgfältigen Abdruck der auf dieliterarischen und künstlerischen Unternehmungen Maximilians I.bezüglichen Stücke des Augsburger Stadtarchivs (die übrigensTh. Herberger neben anderen an der gleichen Stelle verwahrtenBriefen des Stadtschreibers an den Kaiser und die Männer seinerUmgebung schon 1851 in seiner Abhandlung über „Conrad Peu-tinger in seinem Verhältnis zum Kaiser Maximilian I." verwertet