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Konrad Peutingers Briefwechsel
Entstehung
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NACHTRÄGE UND BERICHTIGUNGEN

S. 3 Anm. 6: Auch bei Konrad Celtis, Norimberga cap. 3 findet sich „Padua"in der Bedeutung Baden-Baden; vgl. A. Werminghoff, Conrad Celtis undsein Buch über Nürnberg (1921) S. 113.

S. 17 Anm. 3: Einen Bericht Peutingers vom Freiburger Reichstage an dieRäte der von ihm gleichfalls vertretenen Städte Rothenburg o. d. T.,Schwäb.-Hall, Heilbronn und Wimpfen, vom 15. Juni 1498, siehe im ,Ur-kundenbuch der Stadt Heilbronn«, bearb. von M. v. Rauch, 2 (1913) S. 629 ff.Nr. 1805. Er trägt ebenso wie das ebd. S. 610 Nr. 1778 veröffentlichteSchreiben Peutingers vom 2. Febr. 1497 an Michel Senfft, Städtmeistervon Schwäb.-Hall, vom Reichstage von Lindau rein geschäftliches Gepräge.Das Gleiche gilt auch von dem im 3., 1916 erschienenen Bde des ge-nannten Werkes — auf dessen Reichtum an Korrespondenzen ich erstnachträglich aufmerksam geworden bin — abgedruckten Briefe des Stadt-schreibers an den Rat von Heilbronn vom 3. Juni 1504 (S. 81 Nr. 1971)und größtenteils auch von dem an den dortigen Bürgermeister KonradErer vom 12. April 1510 (S. 270 Nr. 2198), aus dem nur die „Neue Zei-tung" vom venezianischen Kriegsschauplatz hier Erwähnung verdient.

S. 47 Anm. 2 und S. 57 Anm. 2: Ober den Verlauf der Indienfahrt der Augs-burger vgl. noch F. Hümmcrich, Die erste deutsche Handelsfahrt nachIndien 1505/6 (1922).

S. 59 Zeile 8 v. u. und S. 61 Zeile 11 v. o. ist zu lesen: München StsB.

S. 61 f. und S. 75 Anm. 3: Über den hervorragenden Augsburger BuchdruckerErhard Ratold vgl. Die liturgischen Druckwerke Erhard Ratdolts aus Augs-burg 1485—1522. Typen-und Bildproben mit Einleitung und Erläuterungenhrsg. von K. Schottenloher (Sonder-Veröffentlichungen der Gutenberg-Gesellschaft 1. 1922) S. IVf. Daß Peutingcr auch später noch in Beziehungenzu ihm stand, beweist das ebd. S. 67 besprochene und durch Bildprobenvertretene Reimoffizium „Historia horarum canonicarum de s. Hieronymoet s.Anna" von 1512, um dessen Drucklegung sich der Stadtschreiber lauteinem an ihn gerichteten Hexastichon des Tübinger Humanisten Joh. Bras-sicanus (Vaters des Absenders von Brief Nr. 197) besondere Verdiensteerworben hat.

S. 115 Zeile 3 v. o. lies: Römer.

S. 123 Nr. 75: Über Dietrich Reysacher vgl. O. Rieder, Die Familie von Reisach(1913) S. 13 ff. (S.-A. a. d. Neuburger Kollektaneenblatt 1911).

S. 175 Anm. 6 lies: Plinianae.

S. 181 Zeile 4 v. o.: Acropolitanus nennt sich Veit Bild nach seinem Geburts-orte Höchstädt a. D.

S. 185 Anm.3 Zeile3f.: Der hier genannte praepositus Nurmbergensis ist wahr-scheinlich Melchior Pfintzing, Propst von St. Sebald in Nürnberg, damalsSekretär in der kaiserlichen Kanzlei.

S. 186 Anm. 2 Zeile 5 v. u. lies statt Nr. 188: Nr. 190.