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die sich rechts und links, an den im natürlichen Style geführtenWegen befinden, bedeuten grössere Familiengräber.
Die unmittelbar an den Wegen sich befindlichen, mit Neu-traltinte angelegten Flächen, bedeuten die Erbbegräbnisse I.Klasse.
Die hinter diesen gelegenen, rothbraun angelegten Flächenbedeuten Erbbegräbnisse II. Klasse.
Die in den regelmässigen und unregelmässigen Stücken,hinter den Erbbegräbnissen II. Klasse liegenden hellgrünenMächen sind für die Eeihengräber bestimmt.
Zur Begiessung der Grabstätten sind 7 Bassins aufgestellt,ausserdem sind noch an den Wegen Hydranten gedacht.
Der vollständig im natürlichen Style angelegte, oberehängende Theil des Kirchhofes bietet nach seiner Wege-eintheilung, abgesehen von der richtigen Verbindung mit allenanderen Wegen, noch den grössern Vortheil, dass hier die Wegemit nur ganz massiger Steigung angelegt werden können undgrosse Erdbewegungen gänzlich erspart bleiben; grosse Ab-tragungen und Auffüllungen würden im dortigen Sandboden ohne-dies bei späterer Herstellung der Grabtiefen grosse Nachtheileverursachen.
Die Erläuterungen zu den Plänen der Herren Garten-director Heinrich Grube in Aachen und F. W. Schödderin Iserlohn fehlen.