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An der Bildlichen Strasse, sind zwei Einfahrten, die eine ander Östlichen, die andere ai] der westlichen Ecke vorgesehen.Vor dem letzteren, als dem Hauptzugang, ist- ein freier Tlatzmit Schalt oubä-umen zum Aufstellen von etwa 50—60 Wagenangenommen. Dieser Haupteingang ist- mit einem Portal versehen,auf dessen beiden Seiten die Räume zum Aufbewahren von Hand-wagen, Bahren und Grabutensilien u. dergl. dienen sollen.
Rechts vom Portal befindet sich das Wohnhaus für denTodtengräber enthaltend:
i Dienstzimmer des Todteugräbers,4 Wohn- und Schlafräume,Speicherzimmer, Küche und Keller;ferner anhängend: Stallung für 1 Kuh und l Schwein, nebstPutterraum.
Vom Haupteingangs-Portal gelangt man über einen grösseren,freien Platz zur Kapelle, an welche sich die, Leichenhalle an-sebliesst, an deren beiden Seiten je ein Zimmer für den Arztund den Geistlichen sich befindet.
Von dein Platz hinter der Kapelle kommt- man unmittelbarauf den geraden Hauptweg, welcher zum Hochkreuz führt undvon wo aus man nach allen Richtungen der ganzen Anlage undan jede Grabstelle auf kürzestem Wege gelangen kann. Ebensoführen vom grossen Platz zwischen dem Eingangs-Portal undder Kapelle die Wege rechts und links in die parkilhnliche An-lage, mit- abwechselnden schall igen Gängen und grösseren undkleineren Sitzplätzen, umgeben von Rasen - Parthien, welcheletztere zu grösseren Familiengräbern dienen sollen.
Für Erbbegräbnisse I. Klasse, welchen die Einfriedigungs-Mauer als hintere Grenze dient, ist ein mit dieser Mauer gleich-laufender Weg geführt, so dass die Grabstätten in diesemZwischenraum je nach Bedürfnis» breiter oder schmäler anzulegensind. Ferner ist für Erbbegräbnisse I. und IL Klasse längs dergraden Hauptwege ein ausgiebiger, leicht zugänglicher Raumgeboten. Die grossen, im Quadrate eingetheilten Flächen bietenebenfalls ausgiebigsten Raum für Reihengräber.
Der Hauptweg, welcher Ost-Siid-Ost nach West-Nord-Westdas ganze Terrain in seiner längsten Ausdehnung durchschneidetund wieder in verhält nissmässiger Entfernung von gleichen Haupt-wegen rechtwinkelig durchkreuzt wird, bezweckt die nächsteZugänglichkeit und leichtestes Auffinden der Gräber. Sämmt-