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Die Fintheilung der Gräber ist folgende:
Die Familiengräber Bollen an hervorragende Punkte, anden Hauptwegen und an den Bergabhängen gelegt werden, jedochso, dass an den Wegen noch immer ein Streifen Basen von l aMeter frei bleibt.
Die Erbbegräbnisse I- Klasse sollen hinter den Familien-gräbern in den Flächen und längs den Seitenwegen gelegt werden,jedoch auch in einem Abstände von den Wegen von 1 2 Meter.
Die Erbbegräbnisse II. Klasse sollen an den Grenzmauernund auf den Seitenflächen gelegt werden, woselbst auch nochErbbegräbnisse l. Klasse vor letztere gelegt werden können*
Die Reihengräber sollen in den mittleren grossen Flächenihre Plätze finden; dieselben dürfen nicht Indien Grabhügeln,sondern niedrigen gewölbten Blumenbeeten gleichen, und auch mit,solchen bepflanzt werden.
Buchstaben-Erklärung.
a
Haupteingang.
1)
Eingang,
C
Vorplatz.
(1
Kapelle.
e
Leichenhalle.
f
Vorhalle.
g
Seitenhallen.
b
Wohnung des Todtengräbers.
i
Schuppen für Geräthe.
k
Kuhstall.
1
Schweinestall.
in
Düngergrube.
n
Aborte.
0
Kanin für gärtnerische Zwecke.
p
Teich.
q
Hochkreuz.
r
s t Plätze zum Halten der Leichenwagen.
n
v w Ruheplätze.
X
Springbrunnen.
y
Thorhäuschen.
z
Bedürfhissanstalt.