Damals waren seine Söhne, die Elfe, schon fast alle ver-mählt, die Älteren längst, die Jüngeren kürzlich, und hat-ten Kinder von ihren Weihern. Selbst Benjamin-Benoni,das Todessöhnchen, war bald an der Reihe: kaum, dass erkein Knirps mehr war, sondern jung wurde und mannbar,sieben Jahre etwa nachdem er den leiblichen Bruder ver-loren, versorgte Jaakoh ihn und freite ihm erst Mahalia, dieTochter eines gewissen Aram, von dem es hiess, dass er ein„Enkel Thara’s“, auf irgend eine Weise also ein Nachkom-me Abrams oder eines seiner Brüder sei; und dann nochdas Mägdlein Arbath, eines Mannes Tochter, der Simronhiess, und den man geradezu als einen „Sohn Abrahams“bezeichnete, womit gemeint sein mochte, dass er aus des-sen Samen von seiten irgend eines Kebsweibes sei. Es gabin Dingen der Abstammung von Jaakobs Schwiegertöch-tern manche Beschönigungen und Einbildungen, an denenzugunsten der Blutseinheit des geistlichen Stammes halbund halb festgehalten wurde, obgleich sie auf schwachenFüssen standen und auch nur in einigen Fällen versuchtwurden. Levi’s und Issakhars Frauen hielt man für „En-kelinnen Ebers“,—vielleicht waren sie es; sie hätten darumnoch immer von Assur oder Elam herkommen können. Gadund der geläufige Naphtali hatten sich nach des VatersVorbild Frauen geholt aus Charan in Mesopotamien, aberdass sie wirklich Urenkelinnen Nahors, des Onkels Abra-hams, seien, behaupteten nicht sie selber, es wurde ihnenzugeschrieben. Der genäschige Ascher nahm sich ein brau-nes Kind vom Stamme Ismael, — nun, das war eine Ver-wandtschaft, wenn auch eine bedenkliche. Sebulun,von dem
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