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84 = Cod. theol. fol. 225.
B e d a, Homiliae. Am Schluß das Stück De excommunicatione, dasschon in N. 26.
84 Blatt mäßigen Pergaments mit Minuskel des 12. Jahrhunderts.
Alter Einband: Holzdeckel mit Schweinsleder überzogen, woraufdurch Blindlinien Rand und Rauten; Schließe verschwunden. Auf Hin-terdeckel Titel in gotischer Schrift aufgeschrieben.
85 = Cod. theol. fol. 220.
B e d a, Commentarius in Cantica canticorum.
156 Blatt ziemlich befriedigenden, teilweise etwas braunen Perga-ments mit Minuskel des 11./12. Jahrhunderts; Initialen nicht eingesetzt.
Alter Einband: Holzdeckel mit Schweinsleder überzogen, woraufdurch Blindlinien Rand und Rauten; 2 Schließen und 5 Eck- bezw.Mittelbeschläge verschwunden. Auf Vorderdeckel war Titel ange-schrieben.
Erwähnt in M. Gerbert, Iter Alemarinicurn, p. 201," u; Ph. W. Ger-chan, Reisen..., Theil I, S. 74.
86 = Cod. theol. 4° 243.
B e d a, Expositio super Actus apostolorum et Liber retractionis inActus apostolorum. Angeschlossen kürzere Abhandlungen über kirch-liche Festtage.
88 Blatt müßigen Pergaments mit Minuskel des 12. Jahrhunderts undeinigen einfachen Initialen in roter Federzeichnung.
Alter Einband: Holzdeckel mit braungewordenem Schweinslederüberzogen, worauf durch Blindlinien Rahmen sowie Mittelfeld mit Dia-gonalen und im Rahmen die Blindpressung des Rollenstempels derWellenranke, im Mittelfeld der Einzelstempel von Spruchbändern;Schließe verschwunden. Auf Vorderdeckel Titelstreifen; darunter ausspäterer Zeit B 2 (? Signatur?). Auf Rücken die Zahl 128. Als Spiegelein Pergamentblatt mit Augustintext in Schrift des 10./11. Jahrhun-derts. Auf dem 1., leergelassenen Blatt unten: Matris usw., was vonspäterer Hand (17. Jahrh.) oben wiederholt wurde.
87 = Cod. theol. 4° 250.
B e d a, De tabcrnaculis et vasis eius.
111 Blatt mäßigen Pergaments mit Minuskel des 12. Jahrhundertsund drei ziemlich kleinen, einfachen Initialen in roter Federzeichnung.
Alter Einband: Holzdeckel mit schmutzig gewordenem Schweins-leder überzogen; worauf durch Blindlinien Rahmen sowie Mittelfeldmit Diagonalen und darin die Einzelstempel von Spruchbändern undder spitzen, hohen Blüte: Schließe verschwunden. Auf Vorderdeckelwar ursprünglich Titelstreifen: später auf seinem Platz Titel in Tinteangeschrieben, aber heute kaum mehr leserlich. Auf Rücken die Zahl129. Am Schluß Matris usw.
88 = Cod. theol. fol. 229.
Bernhardus Clarevallensis, in Cantica canticorum sermonesXLIX.
122 Blatt mäßigen Pergaments mit Minuskel des 11./12. Jahrhunderts,etwas anderer Art als sonst von Zwiefalten bekannt.
Alter Einband: Holzdeckel mit schmutzig gewordenem Schweins-leder überzogen, worauf durch Blindlinien Rahmen und Rauten, imRahmen der Rollenstempel der Wellenrankc, in den Rauten die Einzel-stempel von Rosetten, Drudenfuß in Ring und der spitzen, hohen Blüte:2 Schließen verschwunden. Auf Vorderdeckel war ursprünglich Titel-streifen; später auf seinen Platz Titel mit Tinte angeschrieben.