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b. Parabolae Salomonis [Expositio], [Expositio mystica in Eeclesia-sten], [Expositio in Evangelium Johannis], Sententiae. generales deopusculis sancti Hieronymi.
187 Blätter mäßigen, oft Kelblich fleckigen Pergaments mit kräftiger,sorgfältiger Minuskel des 12. Jahrhunderts, a und b je von einer Hand.
Alter Einband: Holzdeckel mit schmutzig-gelbem Leder überzogen,worauf durch Blindlinien Rahmen und Mittelfeld mit Diagonale: aufRahmen Blindpressung eines Rollenstempels (Wellenranke), im Mittel-feld Einzelstempel einer Rosette; Schließe und 5 Buckeln verschwun-den. Auf dem Vorblatt Sebastianus abbas (Zwiefaltner Abt von 1515bis 1538 bezw. 1549—1555) in rotem Eintrag.
31 = Cod. theol. foL 232.
Paterius, Liber de expositione V. et N. Testamenti, de diversis librisGregorii concinnatus [P. I] 3 ).
Inhaltlich, aber nicht nach Schrift und Ausstattung mit N. 27 zu-sammengehörig. 215 Blatt mäßigen Pergaments in Zwiefaltner Mi-nuskel des 12. Jahrhunderts, mit großen Initialen in roter Federzeich-nung von Hirsau-Zwiefaltuer Stil.
Alter Einband: Holzdeckel mit schmutzig-gelbem Schweinslederüberzogen, worauf durch Blindlinien Rand und Mittelfeld und im Randdie Blindpressung eines Rollenstempels (Wellenranke), im Mittelfeldzwischen Rautenranken Blindpressung des Einzelstempels der spitzenhohen Blüte: 2 Schließen verschwunden. Auf Vorderdeckel war ur-sprünglich Titelstreifen. Als Spiegel ein Pergamentblatt mit Bibeltextin Schrift des 9. Jahrhunderts.
32 = Cod. theol. fol. 205.
Johannes Chrysostomus, Homiliae XXII in evangelium Matthaei.83 Blätter ziemlich spröden Pergaments mit Minuskel des 11. Jahr-hunderts.
Der alte Einband, Holzdeckel mit unverziertem Schweinsleder über-zogen, auf dessen Hinterdeckel der Titelstreifen aufgeklebt ist, mußtein neuester Zeit durch einen andern ersetzt werden.
33 = Cod. theol. 4° 210, mit alter Nummer.
Gregoiius Nazianzenus, Orationes.
152 Blätter, abgesehen von Löchern, guten nicht geglätteten Per-gaments mit schöner, runder Zwiefaltner Minuskel des 12. Jahrhunderts.
Alter Einband: Holzdeckel mit schmutzig-braunem Schweinslederüberzogen, worauf durch Blindlinien Rahmen und Mittelfeld und imMittelfeld zwischen Rautenranken Blindpressungen des Stempels derhohen spitzen Blüte, im Rahmen der Rollenstempel der Wellenranke;Schließe und 4 Eckbeschläge nebst einem Mittelbeschiag verschwunden.Auf Vorderdeckel war ursprünglich ein Titelstreifen. Auf der Rück-seite des leeren Vorblattes Matris Christe tue Samulos librosquetuere / Quos Zwivilda tuum seruat ad obsequium; von einer urkun-denmäßig schreibenden Hand des 12. Jahrhunderts und darunter, ziem-lich gleichaltrig in gewöhnlicher Buchschrift über Sancte MARIE deZvivilda.' Erwähnt von M. Gerbert, Iter alemannicum, 1765, p. 201.
34 = Cod. theol. fol. 189, mit alter Nummer.
Didymus Alcxandrinus, Liber de spiritu saucto versione Hieronymi,et Paschasius Ruopertus, Libellus de sacramentis corporis et san-guinis Christi.
") P. II s. N. 27.