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Die Grisardis des Erhart Grosz : nach der Breslauer Handschrift
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ym die zeher übir die wangen, und er muchte sichnicht lenger enthalten: alle daz derm in seini leibdaz ward beweget übir seyner tochter vorderbniz dazer enpfing, und er wand sein hende und sprach: ,o5 mich under allen menschen den unselgesten! werhad mir daz leben gegeben piß anff dießen tag! wemir daz ich ye geporn ward! worumb ist mein muternicht mein grab geweßen? worumb had sie micherneret auß yren prusten, daz ich sülcli groß jamer

10 schal und muß sehen an meim kinde? ich habe,'

sprach er, ,her, von euch gehört vil tugund, die ir allem

ewerm volg beweißet, und wie weit ir euch an eyn

armen alten man alzo ser vorgeßen und got und die

403 gerechtikeit alzo zurücke werff euch zu eym * pösen

15 leumunt und in untugunt meinr tochter!' ,nein,'sprach der marggraf, mein fründ, die ding haben sichnicht alzo, daz ich wil frevel begen an deiner tochter,sundern ich byn dorumb zu dir kumen, daz ich sievon dir wil mir pyten zu eym elichen weybe.' ,wie

20 mag das gesein,' sprach der alte, ,daz ir daz vonmir begert, eym armen petler, und alzo sein auchgewest meyn eitern, und ir seit von gepurt eynfürst? as wenig as sich mügen voreynen golt undeyßen, as enwenig mag (121'') mir daz glaublich

25 werd, daz ich ewern Worten getraw. darumb pit ichewer tugunt, her, und von euch ervarne frömikeit,daz ich mein scheflein, daz ich gote und mir erzogenhab und nere und hab gelart und anweiße von seynermuter seligen pyß in dieß zeit, daz ich daz vor euch

•50 müge fort behalten an swechung, und daz nicht allein,sundern last euch erparmen meines armutz und alters,daz nicht had noch begert zu haben kein trost indießem leben, wen allen trost had mir got gegebenin der vorsichtikeit meyner tochter. mit Vorsorgen

35 is sie mein muter, von lieb mein kind, eyn nererinmeins lebens, dez dinstes mein meid, sie ist auclimein vater von weysheit. thud ir mir dar über kein

26 erv. von euch fr.