XXVII
42, 18; auch ir menre 5, 19; — m als Charakteristikumder Dativflexion bei Adjektiv und Pronomen kann nichtdurchgeführt werden: «-Formen sind häufig und ver-langen Berücksichtigung. — Als feminine Pronominal-form sei viermaliges sey neben sie hervorgehoben.
Wortsehatz. über die achte 'ungezählt' 27, 20;an werben 'ausrichten' 6, 6; *argdenlcig 13, 30; brecheschw. M. 22,7; derm st. N. 30,2; ein tragen definire12, 23; enheym 21, 36; gedecht st. N. 37,6; g(e)nemlich24, 3; getreukeit 39, 1; harnaschen 47, 18: das alte zueng gewordene Hemd mit einem Harnisch verglichen;he(i)men(cn) 15, 3; heißen st. N. 'Geheiß' 3, 4; teyden'gedulden, dulden, ertragen' 9, 34. 46, 19, reflex. 3, 15.6,21. 23,20. 44,7; leidlich 36,36. 39,6; portatif'HandorgeF 27, 23 (Deutsches Wörterbuch 7, 2005);*prangerey 37, 23; schulten (prägnant) 26, 6; spor 39, 32:spornen 44,25; stetig bleiben 'widerspenstig, spröde'7, 37; faßung 'Schmuck' 25, 16; vor (ge)sctzen 'denVorzug geben' 4,14. 32,35; fortmer 23,14; '"weich-gütig 5, 16; winzig, wyntzg 9, 34. 36, 32. 42, 27; *wol-gemütilccit 35,29; *wolgeval st. M. N.? 6,22. 28,4;zeumen 'zügeln, bändigen' 11, 19. 37, 14.
A Berlin, Staatsbibliothek, Ms. germ. quarto 763,Papierhandschrift aus dem Jahre 1470. Sie enthältBl. 1 — 96 den Roman von den Sieben weisen Meisternin einer Fassung, die im wesentlichen zu derjenigen indem Cod. phil. 22 der Landesbibliothek zu Stuttgartstimmt; die Signatur ist die der Kgl. Handbibliothek,jetzt der Landesbibliothek einverleibt; Bl. 96 b —151 bdie Grisardis von Erhart Groß, Bl. 151 h —182 b derAckermann aus Böhmen (s. Bernt-Burdach S. 44ff.:Handschrift N). Der Schreiber der Handschrift nenntsich zweimal: Bl. 122" Walthizar von der wag und amSchluß Bl. 182": Hie hat diefs puch ein ende \ G-ot vnsseine heiligen geist sende \ Ifillff got du ewigs wortt \Dem leybe hie der sele dortt. Hierauf Walthizar Hubner,dann schwarz Dieser Schreiber ist gnant Walthisar von