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1 (1782)
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137
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voll den Arzneymitteln. Iz 7

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5 28.' Eschenbaum>

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Micheli hat die verschiedenen Spielarten dieserGattung beschrieben.

Dieser nützliche Baum wächst hie und da in Hol»zern; oft pflanzt man ihn besonders deswegen an steileherabhangende User, um dadurch das Herabstürzen undWegschwemmen der Erde zu verhindern.

Der Saame ist scharf und etwas gewürzhaft, gleicheaber dem Geschmack der Chinarinde nicht, sondern istviel schärfer. Die Alten glaubten, er könne den Abgangdes Harns befördern, den Stein auflösen, und zum Bey-schlaf reizen. Der berühi te van Swieren brauchtediesen Saamcn mit Wein aufgegossen, gegen die W.is»sersucht. Er soll da, wo man ihn um das Magerwer»den allzu fester Körper zu befördern gegeben hat, denTod nach sich gezogen habe«. Floyer vertrieb da^itein viertägiges Fieber. Triller hingegen sagt, daß erim Seitenstechen nie etwas geleistet habe. Ob derEschensaamen dasjenige wi'klich sey/ was die Alm,jmZuaw Avjz paimten, ist mcht ganz gewiß, wenigstens

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