I. ?!antae staminibus xracäitae,
l. et petlZiis,
I. klvrc compullto,?!a.')ipetu!ue,I. ?InLeuta lcjuLMvsg.
i. Feldwegwart.
A^^Üiü ^innauz, ^innis triaNAuIärii^U!> sloi!-
I)U5
C»c^7>re^m s^ivestr^ Ll.^«^Ll.l.. r^Z.l^i>.Iiu^it!lu Iiirvbuz.
Man findet die Cichorie alleiwegens an den We,gen. Sie ist die ^^ubulei-i ocr Rönier, lind sie istbitterer, als die andern Keivächse dieser Cluise: daherfindet man sie geiwiniglich in den Apcthe^n Zhreausgelaugte Asche giebt rin< gvosie Mcnge sestes Sa!z.Das Salz der Clcheris bisiiht aus pyranudalischei,Prismen, welche durch die entgegenstehenden Gruudstä-chcn vereiniget sind.
Die Wurzel derselben hat eben diese Eigenschaf,ten. Vermöge die>es Salzes detraeltter man sie, alö eineSache, die geschickt ist, die, in den ersten Weg.» geron.
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