von den Arzcneymittein.2 lq. Erdlattich, Rapunzchen.
?olüz oblonZis^ ranler incitis, lemiuis mucrur.eiimxlici.
l^Aucs sonini?, ^.167.
Vslerisng locul^. l-inx.
Sie wää?st häusig auf dem Felde, und ist zu Anfangh?6 Frühjahres eßbar.
Mau bedient sich ihrer als Salat, und als ein Hül«sengemüß. Der 'Absud davon, mit Zitronensaft ver«mischt, wird bey Fiebern sehr empfohln. Ein Mensch,der an einemBauci fluß litt, nährte sich durch dieses Ge-müß sehr gut, weil ihn alle andere Speisen beschwerten.
LIsss. II.
? I g n t a ek°Ic>re irregulär! s. 6it?ormi,
Ltsmiliibus 6uc>ku8 ionAwribus, cluobu»krevioribuL.
Vert/c^/at2S Zoerkavii.
I^bi-Uüe 'I^ournesurt:
Or6. l. (^iRluor 5eminibnz nuch'z.
Ls^. I. 1>'I»re ^sruin irreZuIsri.
219. Eisenkraut.
kolüs ruKvliZ, tripgrtitis, ij)ic.-i8 nucljz, liriAvIiz.VerlzeuiiLg. ^i^?r»ivi.. isz2«
VerbenJ okHcir.gIi8.
Man findet es überall an den Strassen.
Diese Pflanze hat gar keinen Geruch, und beynahegar keinen Geschmack, durch die Destillation giebt sie
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