von den Arzneymitteln. I l 7
ci^ss. iv.
klzntse petalo6ese.
LIsC. IV. I'elrgpetslse.ktsminibus petslorum scs^uislteris.
vulzo
etrs6ynsmise l 111??.
Lili^uotse et Mculoize vyr^n^^v.
Beynahe alle Pflanzen dieser Classe habe« einerleymedicinische Kräfte: von Natur sind sie zu einer freywil»ligen Faulung geneigt, dergestalt, daß sie b,y der De-stillation ein flüchtiges Harnsalz geben, das dem austhierischen Theilen gezognen ähnlich ist Dieses Salzzeigt sich erst nachdem eine gewisse Menge Wasser überge-gangen ist, und die wcissen Dämpfe, die alsdenn aufstei-gen, sind nichts, als das /n Dünste ausgelößre Oel. DieEsche, das Opium und der Waid geben auch ein flüch-tiges trocknes Salz. Die frischen und saftreichen Pflan-zen geben kein wesentliches Salz, sie sind scharf, auflö»ftnd, seifenartig, harntreibend, und scoi-biitwidriij; vielesind eßbar: keine ist gewürzhaft, und keine hat Blumenvon ächtblguer Farbe. Im frischen ausgedruckten Saftezeigt sich gor kein Laugenfalz, eben so wenig als im destillir-ten Wasser des Löffelkrauts, der Kresse, oder im Ausguß
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») dtt Hamel hat hierüber mit dem Kohle Erfahrungenangestellt, Kitt. 154. und er bat gefunden, daß jder Blu-menkohl in der Destillation keine Sauce giebt, ebm,f»wt«tg «lS das Fleißh und die Fische.