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1 (1782)
Entstehung
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136
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iz6 Lehre

8e<I. V. 8ilic^ui5 ineAuIgrlliu».527. Wasser-Spitz-Nüsse.

natsnkibus, petiojis ventriooi>5.

I'riliuluz gc^UÄticus. epit. ^.7»;.

ngtsos.

Nach jAnanucl Königs Berichte findet man diesePflanze in den Hittelingiswen Teichen und nnck

zwischen Nlonrbeliaxd und Vaftl. Ferneram Züricher See, um Tungen und Andelfwgen, nachL. Giriern. Dick har sie im Chiavenner See undLl>^ er im See bey Zverdyn gefunden. I6> habesie bey Gexnsbeim am Ufer des Rheins angetroffen.

Die Wassernüsse sind estbar, und sind für die Ein«w hner;u Rärmhen und ^»moustn ein sehr gewöhn«liä e- Nahrungsmittel, man kann sie roh, oder zu ei»„ein Brey gekocht essen, und auch Brod daraus backen.

Diese Nuß wird oft unterm Wasser mf, aber als»den» ist sie fcharf, und hat einen schlechten Geschmack.Man verkauft und ißt sie auch in Sachsen, im Anhalt«schm und in Litthauen. Wenn sie im Wasser gesottenw rven, schmecken sie süß, und haben etwas angenehmrli^es, ob sie gleich anfangs etwas scharf scheinen. P»Thomson hält die Wurzeln dieser Pflanze für giftig.

eisss. v.'