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1 (1814)
Entstehung
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529
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Isländisches Moos.

ter damit, z. B. Gundermann, Siifsholz, Hullat-tich, Bittersüfs, Kreuzwjirzel u. s. w. Auchmanchmal Myrrhe, Balsame etc. und sehr oftChina.

Liehen, islandici unc. un.

Stipit. dulcamarae dr. sex.Rad. Polvgalae amarae

liqairir. ää semiunc.

Hcrbae miilefolii.hederae terr*tussiiaginisSem. foeniculi ää dr. duas.

M. S. Brustthee.

4) Katarrhe und Husten, wenn dieSchärfe, welche die Lungen reizt, einen beträcht-lichen Grad erreicht hat, zugleich die Krankenvon Natur schwächlich sind, oder durch dieKrankheit sehr gelitten haben; der Sitz und dieArt des Hustens mag übrigens sevn, welche sie-will. Wenigstens giebt das isländische Moos aufjeden Fall ein gutes Palliativmittel ab.

5) Lienterie, Leberfluls und die andernseltnen Krankheiten der Gedärme, w'obey eine ge-wisse reizende Schärfe die Funktion der Theileverändert und die Ernährung hindert, erkennendas isländische Moos wenigstens auch fii ein gu-tes Milderungsmittel, wenn schon kein, t/üridii-che Kuren damit zu bewirken seyn di'.'ffen. ßeysolchen Krankheiten, deren Natur und V. ,mnoch so in Dunkel gehüllt ist, mufs man oft zu-frieden seyn, den natürlichen Kräften Zeit zu ver-schaffen, damit sie selbst die Heilung bewirken.

Jsluij-Mat. Med. I, Th. LI 6)