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1 (1814)
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513 Lapis infernalis. Höllenstein,.

Lapis infernalis. Argentum nitricum fix-sum* Höllenstein. Salpetersaul es Silber.

Das, was wir Höllenstein nennen, sind kleine,graue, zerbrechliche. Stangen, von der Stärke derftabenfedern ,s welche aus dem feinsten Silber mit-telst der Salpetersäure verfertigt und in eigenenFormen gebildet werden. Sie sind innerlich undim] Bruche weifslicht glänzend, strahlenförmig,von Geschmack scharf ätzend, bitterlich. In dreiTheilen destillirten Wassers löset es sich vollkom-men auf. Mit Zucker oder Magnesie läfst er sichauch zu Pulver zerreiben. Will man ihn in Pil-lenforrn geben, so löset man ihn mit Wasser aufund mischt ihn zu Brodkrumen, arabischeinGummi, Extrakte etc. Erst in den neuern Zei-ten hat man dieses heftige, ätzende und zerstö-rende Mittel, was man sonst nur äulserlich an-wendete, innerlich zu geben versucht. Vorzüg-lich waren es schwere chronische Nervenbe-schwerden, in denen man Gebrauch davon ge-macht hat. Anfangs giebt man aber immer nureinen halben bis. einen Gran, nach und nach hatman aber auch 4 bis 5 Gran zur Gabe täglich ei-nigemal angewendet. Auf diese Weise hat manes in der Epilepsie, im Veitstanz, im Iirampf-asthma, und mehrern, langwierigen Nervenü,belli,mit Nutzen gegeben.. Ich selbst habe ganz kürz-lich erst ausgezeichneten Nutzen von demselbenbei einigen Epileptischen gesehen, bei denen Zink-bliiijhen, und Itupfers.almiak umsonst gegeben wor-den. Iph habe mich dabey folgender Mischunggedient i

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