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1 (1814)
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ßrechwurzeL

ig) In Krämpfen, besonders hysterischenUrsprungs, sie mögen eine Stelle einnehmen, wel-che sie wollen. Michaelis nennt sie ein göttli-ches Mittel. Am meisten schien sie mir in Brust-krämpfen zu leisten.* Weih ard empfiehlt Pillenaus Ipekal.oanna und Mohnsaft gegen Husten, dervon Krampf und Reiz herrührt, und sich durchseine nächtliche Heftigkeit und Trockenheit aus-zeichnet. Seine gewöhnliche Formel ist:

]$£. Rad. ipccacöannaeOpii gr. xv.

Baisami copaiv. q. s.pil. ntim. xxx. consp. liquirit. S. Früheine, und Nachts zwey, oder alle 4Stunden eine zu nehmen.

Gegen chronische Magen - Beschwerden,krampfhafter, hysterischer und hypochondrischerArt, welche sich hey Männern im besten Alterhauptsächlich oft einfinden, rühmt Däuberltecdie Ipekakoanna in kleinen Gaben als ein Specifi-kum.

Richter empfiehlt sie in allen Arten vonBrucheinklemmung, sogar im Miserere, als einVorzügliches Mittel, alle Viertelstunden zu | Gran.Ackermann gab sie mit Honig im klonischenT rismuS.

9) Im Keichhusten hat sie vorzüglich Vog-ler und Hennings folgendergestalt empfohlen:Man mischt 4 Gran Brechwurzel mit x Unze Zük-ker und Fenchelsaamen, und giebt davo*n alle 2Stunden 1 Theelöffel. Erwachsenen giebt er fof-;gende Pillen;

ii Ii 2 1£.