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1 (1814)
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511
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Brechwurzel. , 511

hat sie am Ende der Ruhr, wenn der eigentlicheFieberzustand vorbey und blofs nur eine habi-tuelle Schwäche, Schlaffheit, Gewohnheit imDarmhanale den Abgang und Schmerzen verur-sacht. Ich habe hier manchmal weiter nichts ge-geben , als Ruhrwurzel in Meinen Gaben mitZimmt und Hollunderblüthenthee. Oft habe ichdie trefflichsten Wirkungen von der SellischenMischung erfahren. Ich setze sie folgendermaßen

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zusammen:

Radic ipecacoannae gr. |

Laudani puri gr. semis,

Camphorae gr. un.

Sacchari scrup. sem.

M. S. Alle 2 bis 3 Stunden eins zu geben.

Die Franzosen geben, nachHüvet, folgende Mi-schung, die ich jedoch noch nicht geprüft habe:

Radicis ipecacoannae gr. tria.Coralliorum praep.

Succi catechu ää gr. sex.

Electuar. diascord. scr. un.M. S. Abends auf einmal.

1^. Rad. ipecacoann gr. duodeeim.

Cortic. Simarubae scr. un.

Theriacae dr. sem.

M. S. Morgens auf einmal.

In acht Tagen soll man von jener Mischung 6 bis 8»von dieser 3 bis 4 Dosen abwechselnd geben.

V o g 1 e r mischt Ruhrwurzel, Rhabarber undTiagantspecieä zusammen und erhebt diese Mi^

schung