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1 (1814)
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486
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Hyoscyamus.

die Kranken fast Keinen ruhigen Augenblick ha-J)en. Mari thut wohl, das Biisenkrautextrakt mitSüfsholz oder sonst einem sanften Brustmittel zugeben. Beizende Arzneien nutzen in dieser Pe-riode nichts, und selbst das Bilsenkraut ist inderselben nichts weiter, als ein Palliatirmittel'.In der darauffolgenden, konvulsivischen Periode,wie sie Schäfffer nennt, wird es als eigentli-ches Hauptmittel von den meisten neuern Ärztenempfohlen. Wir haben es in Jena , nach II i 11 a r y\sehr oft mit dem besten Erfolge gegeben; sowohlStarke als Loder bedienten sich desselben inihrer Privatpraxis mit Nutzen. In den zweyEpidemieen, welche ich nachher in meiner Vater-stadt erlebte, gehörte es immer unter die wirk-samsten Mittel zu Abkürzung der Anfalle in die-ser liartnäckigten Krankheit. Man kann es blossehen; man kann es auch mit andern Mitteln

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versetzen. H u fe 1 a n d bediente sich gewöhnlichfolgender Mischung

ßj. Extracti hyoseyami gr. x.

Viru antimonii dr. duas.

M. S. Von Zeit zu Zeit 5 bis 10 Tropfenzu geben; so dafs ein jiihriges Kind desTags 2 Gran bekommt.

Ich habe es öfters in Kantharidentinktur auflösenlassen. Auch habe icli grofsen Nutzen gesehen,wenn ich es mit flüchtigem Hirschhorn - oderBernsteinsalz gab. In der dritten Periode desKeich.hustens lüfst man es am besten im China-«Aufgüsse nehmen. Hier scheint es weniger zu<*l s andere Nervenmittel, welche mehr er-,tagend % fWRd wirken..

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