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2 (1911) Quantitative Analyse
Entstehung
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auszufließen beginnt und schließt Hahn //. Hierauf erhitzt mandas Wasser in der schiefgehaltenen Kugel K zum Sieden, das dreiMinuten lebhaft unterhalten wird; dabei wärmt man mit dem aus-strömenden Dampfe die Kapillare des Meßgefäßes allmählich sorgfältigan , eine Vorsicht, deren Unterlassung besonders im Winter faßtSicher das Springen der Kapillare zur Folge hat. Nach drei Minuten

Fig. 101.

langem Sieden des Wassers verbindet man, unter gleichzeitiger Ent-fernung der Flamme, C rasch mit dem Meßgefäße und sichert unver-züglich den Kautschukverschluß mit Drahtligaturen. Durch das Aus-kochen des Wassers in K herrscht nun in der Kugel eine völligepasleere und man kann sofort mit dem Auskochen der Wasserprobe'"'Kinnen. Zu diesem Zwecke drückt man die Röhre h so weit inV J '''nein, bis die seitliche Öffnung l eben unter dem Pfropfen zumVorscheine kommt, senkt das Niveaurohr N und öffnet Hahn //. Sofortbe ginnt in A eine Lebhafte Gasentwicklung, die man durch Erwärmungunterstützt. Sobald das Meßgefäß gefüllt ist, schließt man Hahn 11Utl( l liest, nachdem man das Qiiecksilberniveau innen und außen