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Platintiegel und Glühen des erhaltenen Rückstandes über der vollenFlamme des Bunsenbrenners, dann durch i allen der Phosphorsäurein einer anderen Probe von 50 ccm als Magnesiumammoniumphosphatund Wägen des Magnesiumpyrophosphats.
50 ccm der Lösung, entsprechend 0 - 5 g P.,0-liefern 0-8311 g KP0 8
und 0-7834 g Mg 2 P 2 0 7 .
2. Calciumphosphatlösung.
Man löst 5-4624 y Ca,P 2 0 K , entsprechend 2 - 5 g PjjO«, in mög-lichst wenig Salpetersäure, löst in Wasser zu 1 I und prüft dieLösung auf -Richtigkeit durch Fällen der Phosphorsäure nach WoysMolybdänmethode (vgl. Seite 361).
3. Uranylacetatlösung. Man löst ca. 35 g Uranylacetatzum Liter.
1. A in monace tatlösung. 100 g reines Ammonacetat und100 ccm Essigsäure vom spezifischen Gewicht 1-04 werden in Wasserzu 1 l gelöst.
5. Ferrocyankalium. Man wendet das Salz in 1 'ulveiform an.
Ausführung der Bestimmung;.
o) Titerstellung der Uranlösung.
50 ccm der Kaliumphosphat- oder Calciumphosphatlösung ver-setzt man mit 10 ccm der Ammonaeetatlösung und läßt von derUranylacetatlösung aus einer Bürette in der Kalte zufließen, bis einherausgenommener Tropfen mit einigen Körnehen festem Ferrocyan-knlium eine braune Färbung zeigt. Dann erhitzt man zum Sieden.Ein nunmehr herausgenommener Tropfen reagiert nicht mehr mitFerrocyankalium; man läßt daher von neuem Uranlösung zufließen,bis dies der Fall ist
Werden zur Fällung der in 50 ccm Kaliumpbospbatlösung ent-haltenen Phosphorsäure (0*5 '/ P.,0-) T ccm Uranlösung verbraucbt,
0-5
ist der Titer der letzteren =
T
Zur Titrierung von Alkaliphosphaten stellt man den Titer derUranlösung mit der Kaliumphosphatlösung ein, zur Titrierung vonCalciumphosphat mit der Calciumphosphatlösung.
h) Bestimmung der Phosphorsäure in Alkali-
p b o s p li a t e n.Man gibt der zu analysierenden Lösung ungefähr dieselbe Stärkean Pliospborsäure wie der zur Titerstellung verwendeten Kalium-phosphatlösung und verfährt dann genau wie oben angegeben.Titrierungen von Pliospbatlösungen verschiedener Konzentration gebenverschiedene Resultate.