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1000 ccm i/ 10 n. Jodlösung334-140
20
_ K(Sb())C 4 H 4 Q„ -f' / L ,H ri 0
20= 16-7070 g.
Man löst 8-3535 g Brechweinstein zu 500 ccm, pipettiert 20 ccm»' ein Becherglas, verdünnt auf 100 ccm- mit Wasser, fügt 20 ccm^atnumbikarbonatlösung (20 g zu 1 / gelöst) hinzu, dann etwas Stärke-Jösung und titriert mit '/ 10 n. Jodlösung auf Blau; es seien hiezuf Mm verbraucht worden. Der Prozentgehalt des Salzes an reinemMecnweinstein berechnet sich zu:
1-707-25. tX —----- 8-35 °\~ -----= 5 . t = °/ 0 Breehweinstein, und
er Prozentgehalt des Salzes an Antimon ist = 1-826 . t = °/ 0 Antimon.
Uegt eine saure Lösung von Antimontrichlorid vor, so versetzt
an sie rmt Weinsäure, setzt hierauf einen Tropfen Phenolphthalein
na nierauf Natronlauge bis zur Rotfärbung hinzu, entfärbt dann
^"<-h Zusatz eines Tropfens Salzsäure, fügt für je 100 ccm 20 ,:cm
^amumlukarbonatlösung zu und titriert wie oben anheben.
«• Bestimmungen von Antiiiionnentoxvdvcrbiiidungen nacliA. Weller. »)
Erhitzt man eine fttnfwertige Antimonvorbindung in BunsensApparat (Fig. 93, K. 544) mit Jodkalium und konzentrierter Nalz-. ' so wird die Antimonsäure unter Abscheidung von Jod zuantimoniger ' Sä ure reduziert.
8b 2 0 6 -f- 4 HJ = Sb 8 0 8 -f- 2 HjO -f- 2 J ä .
Das Jod destilliert über, wird in .Jodkalium aufgefangen und mit/io i- Na 2 8 2 0 8 -Lösung titriert. Methode gut.
tl rl mer ^ un g : Obwohl man nach beiden jodometrischeu Me-Ouen Resultate erhält, die unter sich sehr genau übereinstimmen,_ auen sie um ca. l°/ 0 niedriger aus, als nach der gravimetrischenlnsulfidmethode.2) Legt man ' aber bei der Berechnung das alte,Atomgewicht des Antimons =122-0 zu Grunde, so stimmen die Re-SUtäte genau überein, weshalb ich geneigt bin zu glauben, daß dasalte Atomgewicht des Antimons eher der Wahrheit entspricht alsd as neue.
2 v"?' d- Chm - u - Pharm - 281, S. 264.S R*7 »V A -Woller, loc.cit. Vgl. Von tz, Zeitschr. f. anorgan. Ch.(1903),■ oö7. Vgl. E. G. Beckett, Inaug. Dissert. Zürich 1909.
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