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2 (1911) Quantitative Analyse
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weithalsigcs Wägegläschen, bringt deines Thermoregulators T auf diel L,1 Stunde konstant; als-dann bringt man das Filtermit einer Zange schnell in dasWägegläschen, stellt dieses offenin einen mit Chlorkalziumrohrversehenen Exsikkator (Fig. 7)Und läßt darin erkalten. Nachgenau 1 Stunde verschließtman das Wägegläschen, nimmtes ans dem Exsikkator, läßtes 20 Minuten an der Luftneben der Wage stehen undwäp;t erst dann. Hierauf wieder-holt man das Erhitzen undWägen, genau wie oben ge-schildert, bis zwei aufeinander-folgende Wägungen nicht mehrals 000023 g Gewichts-unterschied aufweisen.

Nun erst wird der Nie-derschlag auf das Filter ge-sammelt und nach dem Trock-nen bei 100° im Trichter sorg-fältig samt Filter aus letzterementfernt, auf ein Uhrglafl ge-bracht und genau so getrocknetwie das Filter. v )

Temperatur unter Anwendung"'('wünschte Höbe und erhält sie

cl

Fig. 8 b.

oberste Platte trägt 2 Bohrungen, durch welche das Thermometer und derThermoregulator gehen. Diese oberste Platte wird an der Decke wie folgt be-festigt: Durch die Öffnung der Porzellanplatte P (Fig. 8 b) schiebt man diennt breitem Kand r r und Ausbuchtung a a verscheno Glasröhre G von untenund befestigt sie, indem man zwischen der Ausbuchtung a a und der oberen) Für die offene Wägung hygroskopischer Körper durch Extrapolation,vg'. K. Hottinge r, Zeitschr. f anal. Ch. 4S (1909) S. 73.