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Reduktion einer mit Messinggewichten ausgeführten Wägungauf den leeren Raum nacli F. Kohlrausch.
s
k
8
k
a
k
0-7
-fl-56
2-0
+0-45
8
-4-0000
0-8
1 35
2-5
0-33
9
—0017
09
1-18
30
0-25
10
—0-030
10
1'05
3-5
019
11
—0041
1-1
094
4-0
0-15
12
—0-050
1-2
0-85
45
0-12
13
— 0-058
1-3
0'77
5-0
0-09
14
—0-064
1'4
0-71
5-5
0-07
15
— 0-070
1-6
0-65
G'O
005
16
—0-075
1-6
0-60
65
0-03
17
—0*o79
1-7
0-56
7-0
0-02
18
—0-083
1*8
(>-52
7-5
001
19
— 0-087
1-9
0-48
80
4-000
20
— 0-090
2-0
+0-45
21
— 0093
Es
kommt für die meisten analytischen Arbeiten nicht darauf
an, daß
das 50-Grammstück wirklich 50 g sei, als vielmehr darauf,
daß die
einzelnen Stücke in richtigem Verhältnis zu einander stellen.
In
den meisten Gewichtssätzen kommen folgende Gewichte vor:
50 g -
20 g - - 10.9 - - 10'# -- bg -- 2 g - - lg - V g —
-l'V
-(
)-bg- 0-2 g
-0-ig-
■Ol'g — 0-05, g — 0-02 g — 0-01g-
— O'Ol' g — Reiter = 0 - 01 g; außerdem 5, 2, 1, 1, 1 Milligrammstiieke.
Die Prüfung wird wie folgt vorgenommen : x )
Man geht von der Voraussetzung aus, daß die großen Stücke
zusammen gleich 100 g sind, und vergleicht das durch doppelte
Wägung ermittelte Gewicht der einzelnen Stücke miteinander. Z. B.
50 g gegen 20 + 10 + 10' + 5 + 2 -f- 1 -f- 1' + 1" und findet:
1. links rechts
50(? + 0-31 mg =(20+10+10'+.
mg2. links
(20 + 10 + 10'+.....)
woraus folgt: A . Q i __ i n.pi
0 31 mg + 0 61 mg
rechts50 g + 0-61
•)
mg,
50 |7 +
2
50
.'/-
oder
0'46 mg ■■•)
.) — 0'46 mg
= (20-7 + 10 + 10'-50 g = (20 g + 10 + 10' + .In gleicher Weise vergleicht man die übrigen Stücke und habez. B. gefunden : 50 g — (20 + 10 + 10' +. . . .) g + A mg20 g = 10+ 10' + Bmg
10'g=10g + Cw</ 2 )
(5+2+1 +____ ) = 10g +Dm#
wo A, B, C und D positiv oder negativ sein können.
*) Kohlrauscli, Leitfaden der prakt. Phys. 5. Auflage, S. 34.2 ) Um die gleichnamigen Gewichte voneinander zu unterscheiden,versieht man sie mittels eines Messers mit besonderen Zeichnen.