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Aus diesen beiden Daten läßt sich die Menge des Chlornatriumsund Chlorkaliums berechnen:
Bezeichnet man die Monge des Chlornatriums mit x, die desChlorkaliums mitChlorsilber mit aChlorsilber mit ,3,
y, die aus x g Chlornatriumund die aus y y Cblorkaliumso hat man:
NaCl KCl
x + 7 = a
entstandene Mengeentstandene Menge
»Cl
Wir haben nun
AgCl Ag« + ß '-zwei Gleichungen
Pmit
können aber a und ß leicht durch x und y ausdrücken:
KCl: AgCl = y : ßA A SC1
vier Unbekannten,
NaCl: AgCl
AgCla =
^1 Uüd AgCl
Nacr x
KCl
sind aber bekannte Zahlen; es sind die Quotienten
NaCl "KCl
aus den betreffenden Molekulargewichten.
r, • , A S C1 ■ i AgCl .
Bezeichnet man __° mit m und -=^r mit n,NaCl KCl
so haben wir:
und
hieraus
berechnetx —
z
mx -j-sich:p — n.a
y =
ny =und
P —
a= P
7 =n
■ -
— X
oder
m -
— n1
in
— n
m —
ii
—- = 19225,
Nach dieser allgemeinen Gleichung lassen sieh alle indirektenAnalysen berechnen.
In obigem Beispiel ist:
m= = ^. 1 _l 4 il 3 i_ 2 . 4 5 1 o n - A g C1 - 143 ' 34
NaCl - 58-46 ~ B * 01W ' n - Kof— 74.5(3
und m — n = 05294Setzen wir diese Werte in obige Gleichung ein, so erhalten wir:
x = 1-8889.p - 3-6314.aWir haben also, um die Menge des Chlornatriums in dem frag-lichen Gemisch zu bestimmen, nur die Summe 11 a and p zu er-mitteln und die beiden gefundenen Zahlen mit den Koeffizienten3"6314 und 1-8889 zu multiplizieren und von letzterem Produktdas erstere abzuziehen.