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2 (1911) Quantitative Analyse
Entstehung
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Aus diesen beiden Daten läßt sich die Menge des Chlornatriumsund Chlorkaliums berechnen:

Bezeichnet man die Monge des Chlornatriums mit x, die desChlorkaliums mitChlorsilber mit aChlorsilber mit ,3,

y, die aus x g Chlornatriumund die aus y y Cblorkaliumso hat man:

NaCl KCl

x + 7 = a

entstandene Mengeentstandene Menge

»Cl

Wir haben nun

AgCl Ag« + ß '-zwei Gleichungen

Pmit

können aber a und ß leicht durch x und y ausdrücken:

KCl: AgCl = y : ßA A SC1

vier Unbekannten,

NaCl: AgCl

AgCla =

^1 Uüd AgCl

Nacr x

KCl

sind aber bekannte Zahlen; es sind die Quotienten

NaCl "KCl

aus den betreffenden Molekulargewichten.

r, , A S C1 i AgCl .

Bezeichnet man __° mit m und -=^r mit n,NaCl KCl

so haben wir:

und

hieraus

berechnetx

z

mx -j-sich:p n.a

y =

ny =und

P

a= P

7 =n

-

X

oder

m -

n1

in

n

m

ii

- = 19225,

Nach dieser allgemeinen Gleichung lassen sieh alle indirektenAnalysen berechnen.

In obigem Beispiel ist:

m= = ^. 1 _l 4 il 3 i_ 2 . 4 5 1 o n - A g C1 - 143 ' 34

NaCl - 58-46 ~ B * 01W ' n - Kof 74.5(3

und m n = 05294Setzen wir diese Werte in obige Gleichung ein, so erhalten wir:

x = 1-8889.p - 3-6314.aWir haben also, um die Menge des Chlornatriums in dem frag-lichen Gemisch zu bestimmen, nur die Summe 11 a and p zu er-mitteln und die beiden gefundenen Zahlen mit den Koeffizienten3"6314 und 1-8889 zu multiplizieren und von letzterem Produktdas erstere abzuziehen.