Verlauf chemischer Vorgänge
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Porvf h6 ^ n • 5 P alUiH S en senr komplizierte Verb, herzustellen, z. B. Di- und.-iccnaride aus den Monosacchariden, Glykoside aus ihren Bestandteilen
daß
iweißstoffe aus deren Spaltungen, was zum Teil gelungen istUie Wirkung neg. Katalysatoren beruht vielleicht
PJJ8- Katalysatoren gebunden oder zerstört -werden.Die Wj
oft darauf,
■ -rkung pos. Katalysatoren hat versch. Ursachen, oft läßtR'ide mit der Wirkung frischen Üles auf ein Uhrwerk vergleichen, dessen'ilso ra , CJlSen sicu infolge dickgewordenen alten Öles vorher mit großer Reibung.Säur S « ' ,ail § sam bewegten; die leichtere Angreifbarkeit der Metalle durch
(, a] ren hei Anwesenheit von Spuren vonfein» ^ ette ( s - 129 .i)> die Vereinigung
Metallsalzen beruht auf Bild, einer-■ "ciui ^s. i»9,i), die Vereinigung von Gasen usw. bei Gegenwart von»^pulverten Metallen ist eine Oberflächenwirkung derselben,der K i läßl sich die Wirkung auf Zwischenreaktionen zurückführen, indemV erh ?. y sa l° r zuerst mit einem der reagierenden Stoffe eine unbeständigekan n ^ e ^i welche sich dann mit dem anderen Stoff weiter ehem. umsetzenSctr» f S ° ? a ^ t ' er Katalysator dann wieder frei wird; z. B. oxydiert Luftajr» o ereI dioxyd zu Schwefelsäure, wenn geringe Mengen von Stickoxyd (NO)s toff r sin d, weil dieses mit dem Sauerstoff der Luft unbeständiges Stick
WOXyd (NO,) bilde), das unter Rüekbild. von NO oxydiert,sehen ° Vorgänge, bei denen ein leichtenl stehendes, unbeständiges Zwi-ve r ) :) !! rodu,ct eine nicht von selbsl eintretende Reaktion bewirkt, heiBenn dene oder gekoppelte oder induzierte Reaktionen.
5. Einteilung der ehem. u. physik. Gleichgewichte.
"ie Einteilung erfolgt nach homogenen u. heterogenen Systemen.. .System heißt die Gesamtmenge aller Stoffe, welche sich an einemysik. oder ehem. Vorgange beteiligen, also dem Gleichgewichtszustandestreben oder sich in demselben befinden.
Homogene Systeme oder homogene Gleichgew. heißen solche Sy-ei »e, in denen die beteiligten Stoffe nicht median, trennbar sind; chemj^ogene Systeme sind bei Gasen z. B. H-, + J 2JJJylalkohol CjHj-OH + CH,"COOH (Essigsäure)3, C 00-C 2 H 6 + HÖH (Wasser), bei festen Stoffen3H°3^BaC0 3 + Na 2 SCril »ge oder flüss. oder feste Lös.
g Heterogene Systeme oder heterogene Gleichgew. heißen solchet'örm^ me ' * n denen die beteiligten Stoffe mechan. trennbar sind; fehlen gas-§ J S e Stoffe, so heißen sie auch kondensierte Systeme; ein heterogenes30 , eni ist aber nichl durch Mischen beliebiger Bestandteile herstellbar,Dh - -f" ^ em Gemenge von Bestandteilen, die zueinander chem. oderoJ"7\ ' n emem best. Zusammenhang stehen; chem. heterogen sind z. B.g£Ä (fest) ±5: CaO (fest) + C0 2 (Gas) oder NH 4 C1 (fest) ±3: NH 3 (Gas) +-<-^^ as ); physik. heterogene Systeme sind z. B. Wasser 5± Eis, Wasserrho" " asserdampf, ungelöster Stoff ±5: Lösung, monokliner Schwefel * -£"Wischer Schwefel, Schmelze ±£ Eutektikum (S. 73).
a. Phasen, Komponenten, Freiheiten.
Sftl, ier p^f heterogene Gleichgew. wird bedingt durch die Anzahl
Ph en Ul Komponenten, sowie durch die veränderlichen Bedingungen.
I^tetna asen heißen die einzelnen homogenen Bestandteile eines heterogenen
' n<ä; ma ^' elcIle durch versch. Oberflächen unterschieden u. mechan. trennbar
s Vs? untersc heidet feste, flüss. u. gasförmige Phasen.
ei "P, die mir aus Gasen bestehen, also nicht durch Oberflächen unter-
2 HJ, bei Flüss. z. B.^ (Äthylacetat)z. B. BaSOa +
Na 2 S0 4 ; physik. homogene Systeme sind z. B. g
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Li.
Ropetitorium.
Aufl.