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Digitalmum — Elaterium.
artig gefällt. Dampft man Phosphorsäure auf einem Uhr-"lase möglichst weit bei gelinder Wärme ein, und trägtin den noch warmen Rückstand Digitalin ein, so nimmtdie Substanz die prächtigste, rein grüne Farbe an, wäh-rend die Flüssigkeit sich gelb färbt. Beim Erwärmenwird das Digitalin schon unter 100° weich und elastisch,und verbrennt in stärkerer Hitze vollständig.Aufbewahrung: höchst vorsichtig.
•J- Elaeosacchara.
Oleosaccharures Franc.Germ. Austr. Helv. Neerl. Norv.
Franc.
Mischungen von Zucker und ätherischem Oel, dienicht oder doch nur in geringer Menge und in den gang-barsten Sorten vorräthig gehalten werden dürfen. DieGerm., Austr. und Helv. verwenden auf 2 Gramm Zucker1 Tropfen, die Neerl. und Norv. auf 50 Th. Zucker 1 Th.ätherisches Oel; die Franc, bereitet ihren Anisölzucker imVerhältniss von 80:1, ihren Citronen-, Bergamotten-,Orangenölzucker durch Abreiben je einer frischen Fruchtmit 10 Gramm Zucker in Stücken.
Elaterium.
Extractum Elaterii. Elaterium album.
Brit.
Ecbalium officinale Nees s. Momordica Elaterium Linn.
Das aus dem kolirten, frisch ausgepressten Saft derFrucht beim Stehen sich abscheidende, in gelinder Wärmegetrocknete Satzmehl. Es bildet leicht zerreibliche,schwach gekrümmte, etwa 2 Mm. dicke, grünlichgraueKuchen von scharfem und bitterm Geschmack und fein-körnigem Bruch. Es darf mit Säuren nicht aufbrausen,und muss an kochenden Spiritus von 0,838 die Hälfteseines Gewichtes abgeben; wird diese Lösung concentrirtund zu einer warmen Lösung von Aetzkalilange (1,058spec. Gew. Brit., bestimmt das Chlorophyll aufgelöst zu