Die wichtigsten Definitionen, Gesetze und Formeln.
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Wärmekapazität? Produkt'aus spezifischer Wärme und Gewicht eines Körpers.
Richmannsche Regel? Mischungstemperatur T = (mt + m't'):(m + m').
Kalorimeter ? Apparate zur Bestimmung der spezifischen Wärnie. (Wasser- und Eis-K.)
Dulöng-Petiisches Gesetz? Die Alomwärme (= Produkt aus Atomgewicht und spezilischerWärme) ist eine konstante Größe; ca. 6,4.
Neumann-Koppsches Gesetz? Die Molekularwärmen (— Produkte aus Molekulargewichten undspezifischer Wärme) der festen chemischen Verbindungen sind annähernd gleichder Summe der Atomwärmen der im Molekül enthaltenen Atome.
Spezifische Wärme der Gase? c p : c v — k = 1,41. (yk sogenannter Laplacescher Faktor.)
"Wafmcfortpjianzimg? Durch Leitung, Strömung (Konvektion), 'Slrthlung.
Diatherman, atherman? Wärmedurchlässig bzw. -undurchlässig.
Emanationstheorie ? Licht ist ein äußerst leiner Stoif, der von den leuchtenden Körpern aus-gesandt wird (Newton).
Unduiationstheorie ? Licht entsteht durch äußerst schnelle Schwingungen der Körpermoleküle,die durch transversale Ätherschwingungen''fortgepflanzt werden (Huygens,).
Lumineszenz? Leuchten bei gewöhnlicher oder nicht sehr erhöhter Temperatur.
Phosphoreszenz ? Das durch Oxydaitonsprozcsse bedingte Leuchten mancher Tiere und Pflanzen.Auch da.s Nachleuchten gewisser Körper nach starker Belichtung.
Photometer? Apparate zur Messung der Lichtstärke (die umgekehrt proportional der Ent-fernung ist). 1-h. von Rumford, Bunsen.
Hefnerkerze ? Einheit der Lichtstärke. Licht einer Amylazetatlampe bei 40 mm Flammenhöhe.
Meterkerze ? Einheit der Beleuchtungsstärke. Lichtmenge, die von einer Hefnerkerze auf dieim senkrechten Abstand von 1 m befindliche Flächeneinheit fällt.
Lichtgeschwindigkeit? 30000p.km. inl Sekunde. Methoden von Römer. Bradley, Fizeau.
Reflexionsgesetze ? 1) Einfallender Strahl, Einfallslot, reflektierter Strahl liegen in einer fibehe.2) Reflexionswinkel = Einfallswinkel.
Reelle Bilder ? Sind objektivnachzuweisen, z.B. auf einem Schirm aufzufangen. Stets umgekehrt.
Virtuelle Bilder? Entstehen durch Strahlen, die nur scheinbar von einem Punkte ausgehen.Stets aufrecht.
Allgemeine Spiegel und Linsenregeln? 1) l:g + 1:6 = l:f., 2) Bildgröße: Gegenstandsgröße= Bildweite: Gegenstandsweite..
Konkavspiegel? 1) Gegenstand unendlich fern — Bild im Brennpunkt. 2) Gegenstand zwischenUnendlichkeit und geometrischem Mittelpunkt — Bild zwischen geometrischemMittelpunkt und Brennpunkt. ?•) Gegenstand im geometrischen Mittelpunkt —Bild ebenfalls dort. 4) Gegenstand zwischen geometrischem Mittelpunkt und Brenn-punkt — Bild zwischen geometrischem Mittelpunkt und Unendlichkeit. 5) Gegen-stand im Brennpunkt — Bild in der Unendlichkeit. 6) Gegenstand innerhalb derBrennweile — Bild auf der anderen Seite des Spiegels. In Fall 1) —5) Bilder reell,umgekehrt, verkleinert oder vergrößert. Im Fall 6) Bild virtuell, aufrecht, ver-größert.
Konvexspiegel? Erzeugen stets virtuelle, aufrechte, verkleinerte Bilder. Formel: 1:6 — 1 :g
Brechungsgesetze? 1) Einfallender Strahl, Einfallslot, gcbrochener, ( Strahl liegen in einer Ebene.2) Der Sinus des Einfallswinkels steht zum Sinus des Brechungswinkeis für je zweiMedien in einem konstanten Verhältnis (Snellius), das dem Verhältnis der Licht-geschwindigkeiten in beiden Medien entspricht u. Brechungsexponent usw. heißt
Absoluter Brechungsexponent? Brechungsexponent beim Übergang des Lichtes aus dem luft-'leeren Raum (in praxi Luft) in den betr. Körper..
Grenzwinkel? Winkel, von dem ab totale Reflexion stattfindet.
Prisma? Zwei brechende Flächen, die in einer Kante (der „brechenden Kante") zusammen-stoßen.
Prismawirkung? Die Gegenstände erscheinen nach der brechenden Kante hin verschoben.Der Ablenkungswinkel ist am kleinsten, wenn der Lichtstrahl symmetrisch durchdas Prisma geht.
. « + y
= sin------ ■ ------
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a der brechende Winkel, <p der kleinste Ablenkungswinkel.Konvexlinsen? Es gelten dieselben Gesetze wie für Konkavspiegel. Nur sind diejenigen
Bilder reell, die auf der anderen Seite der Linse liegen wie der Gegenstand.Konkavlinsen? Es gelten analoge Regeln wie für Konvexspiegel.Sphärische Aberration? Stärkere Brechung der Randstrahlen, so daß eine Brennlinie bzw.
Brennfläche bzw. Brennraum entstellt.Kardinalpunkte? Bei zentrierten Systemen 2 Brennpunkte, 2 Hauptpunkte, 2 Knotenpunkte.Mikroskop? Durch das Objektiv entsteht ein umgekehrtes, vergrößertes, reelles Bild des
Bestimmung des Brechungsexponenten durch Prismen?
: sin — . Hierbei ist
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