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Synesios. 151
immerhin erhebliche Abweichungen bieten 2 -'). Veröffentlicht istei 'ie lateinische Uebersetzung dieses Commentars durch Pizi-menti, zusammen mit Dessen Uebersetzung der commentirtenSchrift des Deinocrit (vgl. S. 110 u. 137) und auch an Fehlerhaftig-keit der letzteren Uebersetzung sich an die Seite stellend; undauch zusammen mit dem griechischen Texte, von welchem sie ofterheblich abweicht 20 ), ist diese nämliche lateinische Uebersetzunggedruckt worden 27 ). Eine andere, wie es scheint bessere, latei-nische Uebersetzung, über deren Urheber und Zeit der AbfassungNichts bekannt ist, bewahrt in Handschrift die kaiserl. Bibliothekzu Wien 2s ). Indessen gewährt auch jene Uebersetzung des Pizi-me nti, namentlich zusammen mit dem gedruckt vorliegendengriechischen Texte, ganz die Mittel, den Charakter dieses Commen-tars erfassen zu lassen 2 »).
Der Commentar ist gerichtet an einen Dioskoros, einenp ■Diester des grossen Serapis zu Alexandria. Der Titel ist: 2Jv-
Sötou cpiloGÖyov itQog zJioökoqov, dg ßißh'ov zJrjfioy.^kov, mg sv
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5 ) Nach Amcillion a. a. 0., p. 230.) Wie Amcillion a. a. 0., p. 230 hervorgehoben hat.') In Fabricii Bibl. gr. a. e. a. 0.
J hambeck giebt a. o. a. 0., p. 393 den Anfang dieser Uebersetzung.
' ] ' H ' Abschrift derselben hat die Bibliothek zu Gotha (Jacobs u. (Jkert's
ei *räge zur altern Litteratur o. Merkwürdigkeiten der hcrzogl. Bibliothek
Zu (! "(lia, j-jj i ) mt 2 [Leipzig 1835], 8. 219. Griechisch und lateinisch hat
aUß n diese Schrift des Synesios ein Manuscript der Bibliothek zu Wolfen-
,ilttt! I (Jac. Tollii Epistolae itinerariae, ed. H. C. Henninii [Amstelaedami 1700],
P- °; Bibliotheeae Guelferbytanae Codices graeei et latini classici, rec. I''. A.
;'Wt [Lipsiae 1S27J, p. .15 sq.). — Giebt es auch Uebersetzungen in's Eng-
«cho und in's Deutsche? Wo Fabricius (Bibl. gr. Vol. XII, p. 769) der
ateinischen Uebersetzung des Pizimenti erwähnt, fügt er bei: Ejusdem
'"'S'uinenti scriptum Syncsianum ex codice bibl. caesarea versum anglice cx-
8tat ad calcem Basilii Valentini in anglicam conversi linguam Lond. 1G78 et
Serraanicc curante Frid. Rothscholzio Altdorf 1718. Ich kann beide hier ci-
e Schriften nicht nachsehen.
2il ) Für Den, welcher wirklich den Einzelnheiten dieses Commentars seine
uflUe rksamkeit zuwenden wollte, ist die Beachtung dessen, was Amcillion
a - a - 0. (namentlich p. 233) bezüglich mehrfacher Irrthümer und Verwechselungen
lcn emistischer Zeichen in dem griechischen Texte, wie ihn Fabricius gab,
1 Ulili ahnlicher Fehler in des Pizimenti Uebersetzung erinnert hat, unerläss-bch.
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