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1 (1869)
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151
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Synesios. 151

immerhin erhebliche Abweichungen bieten 2 -'). Veröffentlicht istei 'ie lateinische Uebersetzung dieses Commentars durch Pizi-menti, zusammen mit Dessen Uebersetzung der commentirtenSchrift des Deinocrit (vgl. S. 110 u. 137) und auch an Fehlerhaftig-keit der letzteren Uebersetzung sich an die Seite stellend; undauch zusammen mit dem griechischen Texte, von welchem sie ofterheblich abweicht 20 ), ist diese nämliche lateinische Uebersetzunggedruckt worden 27 ). Eine andere, wie es scheint bessere, latei-nische Uebersetzung, über deren Urheber und Zeit der AbfassungNichts bekannt ist, bewahrt in Handschrift die kaiserl. Bibliothekzu Wien 2s ). Indessen gewährt auch jene Uebersetzung des Pizi-me nti, namentlich zusammen mit dem gedruckt vorliegendengriechischen Texte, ganz die Mittel, den Charakter dieses Commen-tars erfassen zu lassen 2 »).

Der Commentar ist gerichtet an einen Dioskoros, einenp ■Diester des grossen Serapis zu Alexandria. Der Titel ist: 2Jv-

Sötou cpiloGÖyov itQog zJioökoqov, dg ßißh'ov zJrjfioy.^kov, mg sv

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5 ) Nach Amcillion a. a. 0., p. 230.) Wie Amcillion a. a. 0., p. 230 hervorgehoben hat.') In Fabricii Bibl. gr. a. e. a. 0.

J hambeck giebt a. o. a. 0., p. 393 den Anfang dieser Uebersetzung.

' ] ' H ' Abschrift derselben hat die Bibliothek zu Gotha (Jacobs u. (Jkert's

ei *räge zur altern Litteratur o. Merkwürdigkeiten der hcrzogl. Bibliothek

Zu (! "(lia, j-jj i ) mt 2 [Leipzig 1835], 8. 219. Griechisch und lateinisch hat

aUß n diese Schrift des Synesios ein Manuscript der Bibliothek zu Wolfen-

,ilttt! I (Jac. Tollii Epistolae itinerariae, ed. H. C. Henninii [Amstelaedami 1700],

P- °; Bibliotheeae Guelferbytanae Codices graeei et latini classici, rec. I''. A.

;'Wt [Lipsiae 1S27J, p. .15 sq.). — Giebt es auch Uebersetzungen in's Eng-

«cho und in's Deutsche? Wo Fabricius (Bibl. gr. Vol. XII, p. 769) der

ateinischen Uebersetzung des Pizimenti erwähnt, fügt er bei: Ejusdem

'"'S'uinenti scriptum Syncsianum ex codice bibl. caesarea versum anglice cx-

8tat ad calcem Basilii Valentini in anglicam conversi linguam Lond. 1G78 et

Serraanicc curante Frid. Rothscholzio Altdorf 1718. Ich kann beide hier ci-

e Schriften nicht nachsehen.

2il ) Für Den, welcher wirklich den Einzelnheiten dieses Commentars seine

uflUe rksamkeit zuwenden wollte, ist die Beachtung dessen, was Amcillion

a - a - 0. (namentlich p. 233) bezüglich mehrfacher Irrthümer und Verwechselungen

lcn emistischer Zeichen in dem griechischen Texte, wie ihn Fabricius gab,

1 Ulili ahnlicher Fehler in des Pizimenti Uebersetzung erinnert hat, unerläss-bch.

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