des Wortes Chemie. „
lo<ren A1 de SbiSh r BeSPr ° Chene zusammen genommen: Bei den Astro-auf die "R T Jahrhund erte unserer Zeitrechnung findet sich
das gt J eSCllaft] g™g mit Metallen Bezug genommen, ohne das«hervort^r ^^ Metallverwan dlung als etwas damals Bekanntesten R VI 1 - 1 ° lme daSS Sle dabei daS Wort CMmia gebrauch-kommt d w Maternus Firmicua im 4ten Jahrhundertselben JT«rT \ & V01 '' ftbet ° lme daSS die Bedeutung des-
dass es h ^ feStzUstellen ™- Es ist nicht erwiesen,
fl»hn»v.l* ." dCm lhm Später al] g emein zukommenden SinneLdTJT ?', ' eS iSt mÖglicL Und Wenn es beiei *em a bend-Chet , Sdlnftsteller ^wahrscheinlich aussieht, dass er derF le ° der M etallveredlungskunst in solcher Weise, wie es bei
so n" niCUS d6r FaU ^ (VgL & 44) ' ZU einer Zeit ™^* haben"ar n'£ Besch äftigung mit dieser Kunst im Abendlande noch
Hchkeit ° aC ^ ei8bar ist > so hindert sich diese Unwahrschein-Z t T i 1Ch b6i Berück ^tigun g) dass Firmicus ganzmendth A\ ^ Anschauun g en des Morgenlandes und na-Lehrer „ /f^T* aUSS P rictt ™ d da « s er ausdrücklich dieseg ^ iren mrf Anschauungen zur Kenntniss der Römer bringen willsagt er m der Einleitung zum zweiten Buche seines Werkes«)-
uiioueT 1 ' q r/ e v i8ta artG (d6r AstTOl °g ie ) Aegyptii Babylo^ad e " l T ; d ° Clh 86rm0nis ^tettene transtulimus, ut ii, quinl SV"':. 110111 . 111 ™ faU f <™ to > P ed ^entim imbuti, oLv e'tenX 1 !, SC1Cntlam °° Me *™ to ; * ** Einleitung zum
aIX gel 2 t e P r- Merc ™ und Enichmus dem
Abraham n t0SU ' 1S Und NeCe P S0 erkläret, was
in M TZ: l UUd Critodemus ^kannt gemacht haben
in h.s peracnp^mn, libris, divinam hanc scientiam Romanis omnbu S int nt in der Einie . tu zum fänften ms om
von dem Versuche dm Rede, zu erklären quicquid divini veterex Aegyptns adyüs protulerunt. Wenn man sich zu der ZeTtwo die dem Firmicus als Quellen dienenden Schriften geschrieben-aren, ln Aegypten bereits mit der Aufgabe, die Metallverwand
In d l5 dCT S ' 44 angef ' Pruckner'schen Ausgabe.) - 1 - • 84 derselben.
) P- 115 derselben.