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der Alchemie bei den Alton.
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sed omnia, sublata neque fame, nee ferro, neque veneno,sed omnibus, nee coelo, nee aquis, nee terris, sed ubiquejacet. Lucius Agatho Priscius, nee maritus, nee amator,nee necessarius, neque moerens, neque gaudens, nequeflens, hanc neque molem, nee pyramidem, nee sepulcrum,sed omnia, seit et nescit, quid cui posuerit. Hoc est se-pulcrum, intus cadaver non habens, hoc est cadaver, sepul-crum extra non habens, sed cadaver idem est et sepul-crum sibi.Aber dass diese Inschrift auf den Stein der Weisen sich bezieheund wenn auf ihn bezogen verständlich sei, suchte um das Endedes löten Jahrhunderts durch sein In aenigmaticum quoddam epi-taphium Bononiae studiorum ante multa secula marmoreo lapidiinsculptum commentariolum 45 ) Nicolas Barnaud eingehendnachzuweisen, Lotich iiis 46 ) theilte die vorbesprochene Paduanerund diese Bologneser Inschrift als duo epitaphia, antiquitate vene-randa, chymiam utique ex asse referentia mit, und Borrichius 47 )rühmte die letztere Inschrift als ein Latinorum testimonium, noncontemnendum chemiae monimentum; Letzterer liess aber dochauch nicht unerwähnt, wie mannichfaltige andere Deutungen fürdiese Inschrift vorgeschlafen worden waren.
Wichtiger aber, als solche phantastische Deutungen einzelnerStellen von Dichtern und unsicherer Inschriften waren die Be-trachtungen, ob nicht doch einzelne, auf Factisch.es gehende Aus-sagen alter Schriftsteller Kenntniss der Beschäftigung mit Metall-verwandlung bei den Alten vermuthen lassen.
Da kommen allerdings auch wieder Stellen vor, welche manzunächst desshalb in diesem Sinne ausgelegt hat, weil sich in ihnenetwa ein Ausdruck findet, welcher später als ein speeifisch alche-mistischer gebraucht ist. Ein solcher ist z. B. terra virginea oderterra virgo 4S ) bei den späteren, lateinisch schreibenden Alche-
* B ) Es ist abgedruckt in Mangeti Bibliotheca ehemica curiosa, T. II,p. 713 sqq.
4fi ) A. o. a. 0., p. 279.
47 ) De ortu et progressu chemiae, p. 106.
48 ) Der entsprechende Ausdruck yi] naqHvoi findet sich schon bei früherengriechischenalchemistischenSchriftstellern, z.B. bei Olympiodoros (I'abricii