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und ollen Creoturen, Züden Turcken und Hry-den getrost und freudia ankündigen, und sprechenmit P '»lo. 2. Cor. z. W «l wir den ^eist deSHErrn haben, der uns tüchtia gemocht hat zuführen das Amt d.S nrvkn Testaments, so brau- ^chen w-r grosse ^rendigkeit und thun nicht, wie ^ -
Moses, dem die Decke vor ke,n m Angesicht meng;
fasichen auch nicht GOcu s Wort, sondern bewei« ^fen uns w bl g gen all. Menschen, twkOssndah«kuna der Wahrheit au« Lauterkeit undavsGOcr. ^ ?.
174. Od g'eich bey dem gläubigen Haust in ^ ^der Kinder GOttes noch Schwachheit, Män«ge! und Gest-reden w finden, und die Ungläudi,
^en sich beffng an ihnen stossen, so sollen dennoch ^ Ettoiigleichwi h! darum die theuren Evangelisten nichtäusiwren dos Evangelium zu verkündigen, undden armen Schwachen und aebrechlichen Brü«dern und Schwestern bev i'-rer grosten Armuth,ihren himmlischen Reichthum niäw verholen, son« Mcki.!dern fillen ihnend<nse:ben väterlich fürtragen, und mÄoinicht warten bis sie erst Himmlische, Seraphim« .MknHklsche Heiligen werden, aufdaß sie durch ss-ißigund i kchid;ernstliches Anschauen ihrer grossen Herlichkeit vonTage zu Toae mehr und mehr in dasselbe B>>dverwandelt werden. Denn ie mehr »cd sehe und iD.höre von meiner neuen Herrlichkeit, die ich inCHristo «nd seinem Blut und Wunden schon ha« irs 'H ^be, je mehr ich w'ch derselben annehme. »i, c^.c.
175. Das Evangelium ist eine solche Lehre,welche d»e Heyden zu gläubigen Chkitten machet,
und '