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werden können: welches uns Verhiebe Heylanddurch seine Apostel kund thun lassen, und annoch7^ he» diesen letzten Zeiten durch seine Zeugen undBoteil reichlich kund thun lässet, nach derVer-! hei'ffung Ps. 60. der HErr giebek das Wort mitrossen Scharen Evangelisten, Wenn nun derWmächtiae unter ihnen hin und wieder Könige^ setzet, so wird es helle, wo es dunckel «st. Ps. 68,i s. Denn das liebe 'Evangelium in der Ver-kündigung des Blutes JElu und seiner heiligenWunden bekehret nicht allein die ungläubigen^Ni»! Heyden und Juden zu CHristo, welches die eini-gewahre Bekehrung ist: sondern es zeiget auchchM denen, die nun gläubig worden sind, die theurerk<> Schätze der Seeligkeit, die sie in der Tauffe em-pfangen haben, wie Sanct. Paulus i.Cor. 2.
> ch M schreibet: Wir haben nicht empfangen den GeistkiiM der Welt, sondern den Geist aus GOkt, daß wieWick wissen können, wie reichlich wir vonGOttbegna-diget sind, «velches wir auch reden, nicht mitjyHD Worten, welche menschlicheWeißheit lehren kan,Ä sondern mit Worten, die derHeilige Geist lehret.twV Siehe, das ist die eigentliche Stimme
des Evangelii, welches im neuen Jerusalem, inder herrlichen Versammlung der Gemeine GOt-^ kes, der Gerechten für und für erklingen soll. Eswerden durch dos Wort Vergebung der Sün-^ den alle Gütter JEsu CHristi verstanden. Die,
^Mütter sollen nun alle Apostolische Männer undÄ/W Zeugen JEsu überall verkündigen und ausspenden,
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