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Abbildung des wahren, lebendigen und thätigen Glaubens der Alten Evangelischen Christen : wie solcher in Martin Statii &c: Schatz-Kammer der Gläubigen enthalten ist ; Nebst einer Erbaulichen Nachricht von Zwey Personen, Welche zur Evangelischen Religion übergangen und sich zu diesen allerheiligsten Glauben öffentlich bekannt haben
Entstehung
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107
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i und zur Tauffe ermähnet und aufmuntert. Dengekaufsten gländiaen Christen aber ordentlich an,zeiget und verkündiget, was für GnademSchätze^ sie bereits in der Tauffe empfangen haben. Werkiesen Unterscheid zwischen Heyden und Christennicht weiß. der macht ein Gewirre und kan nichtsÄ gutes predigen. Wer arm ist, den muß man un,lcrwehen, wie er reich werden km, wer überreichEisG ist, anzeigen, wieerssmeGütterrechtanwendenundgebrauchen soll. D-s süste Evmaelium kliugkiM! also r we,l ihr denn an CHristum alaudet. und«. LI durch sein Blut gerecht worden: <o Halter fest w?,Sihr habet und lasset euch diesen Schaß nicht netz-M-ch wen. Se>'d ihr gleich noch am Leben gebrechlich,tast es euch levd seyn, vei raget aber darum n cht,^ und last die Seeligkeik nicht fahren Ha! er euch"ur beständig an das vergessene Blut JESU» r«s CHnsti, und sucht Zuflucht in seinen Wunden;^ tz Ev werdet ihr nach diesem Leben erm-fahen dievoit-kommene Freyherr an LeibundEeele, iadieCro,ne der ewigen Herrlichkeit.

176. Lulhekus sac,k in seiner Kirchen, Postilke:Das Evangelium >yiek das Hertz von Sünden,'»8 Tod und allem Übel, durch den Glauven ani> »Hit ^Hutkum. Ferner^ um des jungen Vclcköwil-' ^ i ^ so noch daher wächst, die es noch nicht wissen,maß man solch öffentlich Zeugniß oder PredigtM treiben, auf daß sie auch GOttes Genade, so erCHristum geschencket und uns erne-sr, er,^ kennm lernen, und aho sein Werck undWun,