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weiß es nicht ? und was ist es auch, daß einersolches von aussen weiß, bekennet es auch mit demMunde. glaubet esabernicdtmit dem Herhen? seinHertz ist noch nicht durch sein Heil warm worden.Es ist ja mchr genung, daß einem das Heil auf derZunge schwebe, er muß es auch im Herhen fühlen:Kan auch ein Ungläubiger sein Lebelang seines Heilseinmahl recht froh werden und dem Heyland dafürdancken ? Warlich ein unglaubigerMensch ist leben-dig todt. Darum thut der HErr ZCsus in allen sei-nen Predigten fast nichts anders,denn daß er nur sei-ne Gläubigen und wiedergebohlneKinderzuseinemheiligen Wort und seines Reichs Erkänntniß ver-mahnet. Lieben Kinder ich habe euch mein Reichgeschencket, ihr habt die Herrlichkeit hinweg, dar-um last doch den Betrug der Welt fahren, undglaubet doch gantzltch meinem Wort.
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Von dem gründlichen Erkänt,
niß unsers Heils.
242. rstlich soll ein rechtschaffner Christe das^5 Heil, welches uns Christus erwor-ben, und schon in der Tauffeuns geschencket hat,wohl erkennen, und sodekannt seyn, als die Sonneam Himmel. Denn zu dem Ende hak uns GOttdas Evangelium gegeben, daß wir unsere Reich,
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