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len IEsu CHristi. Von dem andern aber nem^li'ch von dem Erkänntniß GOtteS und eines gort*ftligrn Lebens, setzt er diese Worte im s. Capitel:Seyd ni'6)t unverständig, sondern verständig, wasda sey des HEcren Wille, daß ihr sollet heilig seynund unsträflich für ihm in der Liebe. Seyd un-ter einander freundlich, hertzlich, und- vergebet ei,ner dem andern, gleich wie GOkt euch vergebenhak in Christo IEsu. Und abermahl sauffeteuchnicht voll Weins rc.
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rechtschaffene Christen
christlich leben sollen.
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> estlich sollen die guten Wercke, ss derGlaube erfodert, freywilli'g und ohneZwang geschehen, darum daß wir so einen gnädi-gen GOtt und Vater haben, der uns so mannig,faltige Gnade erzeiget hat, durch seinen liebenSohn JEsum Christum, das ist, GOtt zu Ebrenund dem Nächsten zum Nutz, denn ein Christ sollihm nicht leben, sondern seinem Nächsten. Ersoll ein guter Baum seyn, welcher allen Menschengute Früchte kraget, wozu man ihn haben will,soll er sich gebrauchen lassen, willig und gernrEs soll seine Lust seyn, daß er andern hülsslich undforderlich seyn möge, und ihme gleich leid sey, wo' etwa
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