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und richtet unsere arme krancke Herßen auf, undstärcket sie, mit vielen herrlichen ^rZumenteaund Sprüchen, und überzeugt uns, daß wir den- M«noch GOttes Kinder seyn, wie es uns auch immer '--M>ergehen mag, und daß uns nichts scheiden könnevon seiner göttlichen Liebe, wenn wir auch gleichdie aller thorhaffliasien, unfmsichtichsten, ver-ächtesten und elendesten Menschen auf Erden wä-ren, woraus denn unaussprechlicher Trost, Friedeund Freude erwächst, höher denn alle Vernunfft ' ^begreiffen kan. Denn wo ein festes Vertrauenan GOttes Gnade ist, da ist lauter Trost, Frie, ^7 'de und Fr -ude, auch mitten unter allen Zufällen, ^Cceuh und Tod. wie wir an allen solchen erl uch,reten Seelen, und gläubigen He. hen sehen, wit' sie sich in allem können zufrieden geben. ^ ,
Von dem Heiligen Geist. ^
204. ES schenckt GOtt der HErr den Gläu- «^ chbigen den Heiligen Geistin der Tauf- ^ 8 «^^fe darum, daß sie ein gewisses Zeichen und Pfand ^>1ihrer neuen Gerechtigkeit und Kindschcht habenmögen, dessen sie sich rühmen, trösten und erfreu- HLM.en können, wie Sr. Paulus schreibet, Ephes.r.
Ihr seyd versiegelt niit dem Heiligen Geist, wel- "cher ist das Pfand unsers Erbes. Denn weil wie . ?nicht glauben, wir sehen den Zeichen und Wun-